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Der Blog für Einsteiger und ambitionierte Angler

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Wir sind zwei Angler aus dem Hamburger & Brandenburger Raum und seit vielen Jahren in Vereinen aktiv. Wir Interessieren uns für alle Angeltechniken, Köder & Geräte für Sportangler. Uns geht es nicht nur ums Angeln auch Natur und Gewässerschutz, die Hege unserer Fischbestände ist für uns ein wichtiger Aspekt. Um die folgenden Themen von vielen Gesichtspunkten zu beleuchten, Erfahrung anderer Angler zu hören und sich auszutauschen, haben wir diese Website ins Leben gerufen.

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Wir berichten hier immer über aktuelle Themen die euch alle interessieren sollten wie z.B.:

  • Köder, Angelgeräte und Zubehör zu den einzelnen Zielfischen

  • aktuelle Neuigkeiten über Hege & Gefährdung unserer Fischbestände

  • Grundlagen & Techniken der Sportfischerei

  • Vorstellung von Natur und Kunstködern

  • Schonzeiten der BRD und den angrenzenden Ländern

  • und vieles mehr

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Unser bestreben liegt darin in unseren Beiträgen das angesprochene Thema bildlich zu untermalen (Bilder drücken mehr aus wie tausend Worte). Unsere Themen sollen leicht verständlich für alle Altersgruppen sein, egal ob Spezialist oder Neueinsteiger. Wir würden uns über Anregungen und Kommentare zu den hier geschriebenen Beitägen freuen.


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Es ist absolut bedauerlich das ein Fisch wie das Rotauge,heute schon im Main besetzt werden muss,weil es nicht mehr in der Lage ist sich selbst ausreichend zu reproduzieren um sein eigenes Fortbestehen zu sichern. Zum einen kommt der Wels zum tragen,welcher auch durch unüberlegten Besatz sich immer stärker ausbreitet. Zum anderen der Kormoran,der mitlerweile über Gebühr Druck auf die Fischbestände ausübt. Da bleibt eigentlich nur, zu versuchem dem Wels mehr auf die Pelle zu rücken,die Gewässer so zu verbessern das Rückzugsmöglichkeiten für das Rotauge bleiben und die Kormoranzahlen zu begrenzen. Das Rotauge,immer schon ein heimischer Fisch,hat auch das Recht auf Schutz und Erhalt seiner Art. In keinster Weise ist es gerechtfertigt,das der Kormoran über Gebühr geschützt wird,billigend in Kauf genommen wird,das andere Tierarten verschwinden. Dass man sie einmal in den Main einsetzen müsste, wäre den Fischergenerationen seit der Gründung der Zunft im Jahr 1649 nicht in den Kopf gegangen. Feind von oben Aber leider ist es so: Der Kormoran, der schwarze Todesvogel, frisst die Brotfische des Mains weg. Die Fische, von denen Barsch, Hecht und Zander leben, sind inzwischen so selten geworden, dass die Zunft sie einsetzen muss, um das Gleichgewicht der Arten im Main wenigstens einigermaßen zu garantieren. Man hätte gerne noch mehr Rotaugen gehabt, aber Oberle kann gar nicht so viele nachzüchten, wie der Kormoran sie wegfrisst. Feind von unten Dann kommt noch der Feind von unten, der Wels: Seit der Eröffnung des Main-Donau-Kanals kommt dieser Raubfisch in den Main. Und er ist sehr erfolgreich, was seine Ausbreitung betrifft. Denn der Wels ist ein nachtaktiver Räuber und frisst alles, was ihm in die Quere kommt. Grundfische, die beste Nahrung für den breitmäuligen Nimmersatt, setzen die Fischer daher gar nicht mehr ein. Hier zum Artikel. http://www.main-netz.de/nachrichten/region/marktheidenfeld/martheidenfeld/art11878,985520