www.angeltechniken.de

Der Blog für Einsteiger und ambitionierte Angler

Boilie (allgemein)

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Dezember 2007

Ein Boilie (englisch: to boil = „kochen“) ist ein spezieller Köder zum Karpfenangeln und zurzeit dabei einer der beliebtesten Köder. Boilies wurden gegen Ende der 60er-Jahre von dem Engländer Fred Wilton entwickelt. Auf der von ihm entwickelten HNV-Theorie (High Nutrient Value = Hoher Nährwert) basierend, entwickelte er einen Köder, der dem Karpfen alle zur Ernährung notwendigen Stoffe bieten sollte.

Boilie

Boilies sind Köder, die gekocht werden und dadurch, je nach verwendeten Zutaten, zäh bis sehr hart werden. Darum lösen sie sich unter Wasser kaum auf und können fast nur von Karpfen und einigen anderen Karpfenartigen gefressen werden. Somit ist sehr selektives Angeln möglich. Mittels Variation der Größe (etwa von Murmel bis Golfball) kann der Beifang und der Fang kleiner Karpfen oft noch weiter reduziert werden.

Da ein Boilie praktisch nicht, so wie bei anderen Ködern üblich, über den Haken geschoben werden kann, wird er in der Regel seitlich an einem am Hakenschenkel angebrachten so genannten Haar befestigt. Das Haar ist eine dünne möglichst unauffällige monofile oder geflochtene Schnur.

Quelle: Wikipedia.org

dumduku

Hallo Angelfreunde, falls euch dieser Beitrag gefallen hat oder ihr noch etwas hinzuzufügen möchtet schreibt einfach ein Kommentar. Wir würden uns sehr darüber freuen ! lg dumduku

Tags: Boil, Boilie, Carp, Karpfen, Köder
Beitrag drucken Beitrag drucken

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

 
Content Protected Using Blog Protector By: PcDrome.
Bern, 02.04.2008 - In Fischen aus der Saane, die in der Nähe der Deponie La Pila gefangen wurden, sowie der Birs im Kanton Jura wurden erhöhte PCB-Konzentrationen festgestellt. Eine daraufhin aus Fachleuten von Bund, Kantonen und Interessenverbänden gebildete Arbeitsgruppe traf sich am 1. April 2008 zu einer Startsitzung in Bern. Sie soll als erstes eine Übersicht über die Lage in der Schweiz gewinnen. Polychlorierte Biphenyle (PCB) sind giftige chemische Substanzen, die in der Schweiz bis zu ihrem Totalverbot im Jahr 1986 für zahlreiche industrielle Zwecke eingesetzt wurden. Sie sind schwer abbaubar und sammeln sich in der Umwelt sowie in der Nahrungskette an, da sie gut fettlöslich sind. Dank der Massnahmen, die seit den Siebzigerjahren getroffen wurden, ist die PCB-Belastung in Umwelt und Lebensmitteln sowie im menschlichen Körper deutlich zurückgegangen. Den ganzen Beitrag könnt ihr hier weiterlesen: http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&msg-id=18080