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Geheimnisvolle Muränen – Aus dem Leben zärtlicher Monster

Erstellt von dumduku am Montag 1. September 2008

Geheimnisvolle Muränen – Aus dem Leben zärtlicher Monster

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In den Tiefen der Ozeane liegen noch so manche Geheimnisse verborgen. Eines davon ist das Leben der Muränen, von denen es mehr als 100 Arten gibt. Mehr als 100 verschiedene Arten von Muränen haben Forscher bisher entdeckt – ausschlieĂźlich in warmen Meeren. Der Biss der schlangenhaften Riffbewohner ist giftig, ihre Zähne messerscharf und nadelspitz. Kein Wunder, dass sie einen schlechten Ruf haben. Doch stimmen die Horrorgeschichten vom heimtĂĽckischen Meeresmonster oder sind sie nur Taucherlatein? Die Andamanen-See, das Rote Meer, das Mittelmeer, der Atlantik rund um die Azoren und die Karibik sind bevorzugte Aufenthaltsorte der gefĂĽrchteten Aal-Verwandtschaft. Hier gelingen dem Filmteam einzigartige Einblicke in den Alltag der Muränen. Die Taucher entdecken, dass die angeblichen Einzelgänger gern in Gemeinschaften leben, mit anderen Fischen Jagdgesellschaften bilden und Fischfarmen als bequeme Nahrungsquelle entdeckt haben. Die vermeintlichen Monster – die größten werden ĂĽber drei Meter lang und bis zu 70 Kilogramm schwer – fĂĽhren ein ungeahnt zärtliches Liebesleben mit beeindruckenden Werbungstänzen. Sie sind neugierig und friedfertiger als erwartet. Aber an Orten, an denen sie von Tauchtouristen gefĂĽttert werden, zeigen sie sich zudringlich. Dann kann es geradezu brandgefährlich werden, wenn einzelne Tiere aggressiv reagieren. So entkommen Mitglieder der Filmcrew vor den Cayman Islands nur knapp den Gift-Attacken einiger Muränen.

dumduku

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Tags: Angelvideo
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Naja nichts wirklich neues.Darüber wird schon seit Jahren berichtet. Zeigt aber deutlich was das einschleppen nicht heimischer Fischarten für verherende Folgen haben kann. Ähnlich mit dem Forellenbesatz in den Nationalparks,die heute entnommen werden,weil die heimischen Forellenpopulationen immer weiter zurückgedrängt wurden. Nun kann man sagen,ja,ja,die Ami`s wieder.Das haben Sie nun davon. Weit gefehlt. Wir brauchen doch nur mal vor unsere eigene Haustür schauen. In Bayern z.B. wurden in Baggerssen Welse besetzt.Keiner machte sich Gedanken über Hochwasser.Ende vom Lied,diese Baggerseen wurden überschwemmt,die Welse gibt es nun überall,man jammert und spricht von einer Plage. Ähnlich Regenbogenforellenbesatz usw.. Hauptsache man hat seinen schnellen Nutzen,was interessiert da ,ob es fatale Auswirkungen auf andere heimische Fischarten hat. Schaut man sich viele Anglergewässer an,bekommt man schon das Grübeln.Da ist alles vertreten was Anglers Herz erfreut. Kann ja nichts passieren,ist ein abgeschlossendes Gewässer ! Dachten die Amerikaner auch. Wie leicht ohne sich Gedanken zu machen,wird doch jede Fischart besetzt,nach Ihr geschrieen. Warum nicht auch noch Streifenbarsch.In einigen Gewässern wurde Er ja schon verteilt. Was interessieren uns unsere heimischen Fischarten ! Völlig egal,solange man ja nachkippen kann. Ist der Gau dann mal da,wundern sich alle. Aber auch Wir schreiben uns ja auf die Fahnen,die Heger-,Pfleger-, unserer heimischen Fischarten zu sein. Daran kann man bei Teilen der Angler,Fischer manchmal schon zweifeln. Asiatische Arten wie Silber- oder Marmorkarpfen werden gerne importiert, um übermäßigen Algenwuchs in Zuchtanlagen zu vertilgen. Bei Überschwemmungen in den 90er Jahren waren sie in Scharen aus Aquakulturen im Süden entkommen und arbeiten sich seither nordwärts voran. Die Gouverneurin des US-Staates Michigan, Jennifer Granholm, sieht schon eine “ökologische Katastrophe“ heraufziehen. Die bis zu 1,20 Meter langen und 45 Kilogramm schweren Fische können täglich bis zu 40 Prozent ihres Körpergewichts an Plankton vertilgen. Sie fressen den kleineren und weniger aggressiven einheimischen Fischarten die Nahrung weg und gefährden damit die Fischerei an den Großen Seen, immerhin ein Sieben-Milliarden-Dollar-Geschäft. Hier zum Artikel. http://www.tz-online.de/nachrichten/welt/oeko-katastrophe-karpfen-invasion-nordamerika-547836.html