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Revolution am Riff – Hoffnung fĂĽr die Fische

Erstellt von dumduku am Freitag 5. September 2008

Revolution am Riff – Hoffnung fĂĽr die Fische

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Die Korallenriffe vor der Küste Australiens gehören zu den artenreichsten Ökosystemen der Erde. Aber sie sind durch das Klimaphänomen El Niño und in erheblichem Maß durch menschliche Eingriffe gefährdet.

Die Australierin Kathleen Swalling begleitet die KĂĽstenwache bei ihren gefährlichen Kontrollfahrten, um illegale Fischer zu stellen. Sie reist mit einem Zierfischfänger, um seine Fangmethoden zu ĂĽberprĂĽfen. Die Jagd nach Zierfischen ist zu einem Problem geworden. Der Welterfolg des Kinofilms “Findet Nemo” hat dafĂĽr gesorgt, dass ĂĽberall in den tropischen Gewässern die bunten Rifffische gnadenlos gejagt werden, um sie nach Europa und Nordamerika zu verkaufen. Auch Haie sind bedroht: 100 Millionen von ihnen werden jährlich von Menschen getötet, weil der Verzehr ihrer Flossen als potenzfördernd gilt. Zwei Drittel aller Speisefischarten sind in ihren Beständen stark gefährdet. Der Fang von einem Kilo Krabben tötet fĂĽnfmal mehr Lebewesen, den sogenannten Beifang. Kathleen Swalling ist am größten Forschungsprojekt Australiens beteiligt, der Erforschung des Meeresbodens und der Fischwelt am Great Barrier Reef. Tauchroboter und Köderkameras stoĂźen in ungeahnte Tiefen vor und liefern neue Daten aus der Unterwasserwelt. Kathleen Swalling gelangt in die entlegensten Regionen des wohl artenreichsten Ă–kosystems der Erde. Sie begegnet Sägefischen, die schon als ausgestorben galten, beobachtet den fast sechs Meter langen Tigerhai bei der Jagd und erlebt die Massenhochzeit der Riffbarsche, die das Wasser geradezu zum Kochen bringt. Je mehr sie sieht und erlebt, desto entschlossener ist sie, diese wunderbare Welt zu retten.

dumduku

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Immer erfreulich wenn Aalen wieder die Möglichkeit gegeben wird ungehindert ein Habiat ( See ) zu erreichen,um einen ehemaligen Lebenraum wieder zu besetzen. Es bleibt nur zu Hoffen,das es nicht das einzige Ziel war,Aale aus einem Kanal in den See zu lassen um diese Abzufischen oder den Besatz zu sparen.Aber ich gehe davon aus,das ein Fischer,weiß,wie Er nachhaltig mit den Fischbeständen umzugehen hat. Wenn dann auch genügend Aale den Weg zurück erreichen ist alles i.O. Diese Vermutung war nicht richtig. Stattdessen handelte es sich bei den merkwürdigen Objekten um Teile einer Fischtreppe. Für Fischermeister Harald Lasner fand mit der Anlieferung eine ärgerliche Geschichte doch noch ein gutes Ende. „1988 hatte man das Seeloch, das eine Verbindung zwischen Kanal und See darstellte, einfach verschlossen. Damit wollte man verhindern, dass der See weiter verschlammt und schließlich verlandet“, erläuterte er. Ohne ihn in die Planungen einzubeziehen, sei in die neue Schleuse eine Fischtreppe eingebaut worden, „die ihren Namen nicht verdient, weil sie nicht funktionierte“. Hier zum Artikel. http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Cuxland/Aale-koennen-wieder-wandern-_arid,239496_puid,1_pageid,17.html