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Monster im Baggersee

Erstellt von dumduku am Mittwoch 4. Februar 2009

Monster im Baggersee

Alter Titel:  Monster im Badesee – Das Leben der Welse

Diese Version ist von der Qualität her viel besser !!!

PW: l4h

http://rapidshare.com/files/309254597/Monster.im.Baggersee.part1.rar

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Der Wels ist Europas größter Süßwasserfisch. Wo immer Menschen auf diesen Giganten treffen, entstehen Sagen, Märchen und Legenden. Und wie so oft vermischen sich Dichtung und Wahrheit. Kein Wunder also, wenn im Zusammenhang mit Welsen von Monstern und Mörderfischen die Rede ist.

Um den Gerüchten auf den Grund zu gehen, sind der Welsspezialist Olivier Portrat und Kameramann Sigi Braun in europäischen Seen getaucht und haben das Leben der Welse beobachtet und dabei spektakuläre Filmaufnahmen gemacht.

Im Jahr 1761 wird in der Oder ein Koloss mit 375 Kilogramm gefangen. Es ist ein Wels, der größte Süßwasserfisch Europas. Für die einen ist der Wels eine schmackhafte Speise, für die anderen eine Sagengestalt, für manche gar ein Fluch oder ein Monster. Im August 2008 wird ein verzweifelter Angler zehn Stunden in seinem Boot von einem Wels auf dem Starnberger See umhergezogen. In Berlin treibt „Das Monster vom Schlachtensee“ sein Unwesen und beißt Badegäste. Bei Bremen verschwinden Schwäne von der Wasseroberfläche. Vor ein paar Jahren protokollieren Wasserschutzpolizisten, dass ein Wels neben ihnen aufgetaucht sei, der nur unwesentlich kürzer als ihr fünf Meter langes Dienstboot war. Und im Magen eines Welses aus der Moldau werden menschliche Leichenteile gefunden. Was ist Erfindung, was Wahrheit? Der wohl bekannteste Welsspezialist Europas, Olivier Portrat, und der Unterwasserkameramann Sigi Braun haben dem Wels ihr Leben gewidmet. Um seine Rätsel zu lösen, tauchen sie ein in die Seen und Flüsse Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Sie reisen bis nach Eurasien, denn am größten werden die Welse im noch unberührten Ili-Delta in Kasachstan. Die beiden wollen herausfinden, ob der Wels wirklich dieses verschriene Monster ist, das unter Wasser alles verschlingt, was in seine Nähe kommt. Oder ob er einfach nur ein Fisch ist, der nie aufhört zu wachsen und – wie der Weiße Hai im Ozean – das Ende der Nahrungskette im See darstellt. Den beiden Freunden gelingt es, eine Paarung von fast zwei Meter langen Welsen zu beobachten, sie werden Zeuge, wie ein riesiger Karpfen von einem noch gewaltigeren Wels verschluckt wird, und sie treffen auf ein einzigartiges genetisches Phänomen, auf ein Tier, das Wissenschaftler bisher für eine Legende hielten, den goldenen Wels.

dumduku

Hallo Angelfreunde, falls euch dieser Beitrag gefallen hat oder ihr noch etwas hinzuzufügen möchtet schreibt einfach ein Kommentar. Wir würden uns sehr darüber freuen ! lg dumduku

Tags: Angelvideo
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5 Kommentare zu “Monster im Baggersee”

  1. xyxa sagt:

    bei mir gehts auch nicht…

    …winrar benutze ich

  2. dumduku sagt:

    Habe den Download selber getestet und es funktioniert einwandfrei.

    Der Fehler liegt bei euch, nur wo kann ich nicht sagen !!!

    lg
    dumduku

  3. Bernd sagt:

    Hallo,

    habe alle 4 Dateien runtergeladen und anschlieĂźend WINRAR 3.8 installiert zum entpacken.

    Beim entpacken kommt jedoch die Fehlermeldung “Keine Datei zum entpacken” und das andere Mal kommt “CRC-Fehler in der verschlĂĽsselten Datei”

    ..was nun?

    Für eine schnelle Hilfe wäre ich Euch dankbar!

    GruĂź
    Bernd

  4. dumduku sagt:

    Ich benutzte auch Winrar 3.80 und habe nie probleme damit.
    Versuche es mal mit rechtsklick auf die datei part1 und dann “hier entpacken” !
    Wenn CRC-Fehlermeldung kommt liegt es wahrscheinlich an einem defekten Download, am besten nochmal runterladen.

  5. Bernd sagt:

    ….Problem erkannt.

    Ich habe beim Passwort den ersten Buchstaben als I interpretiert -es ist aber ein kleines L.

    Wer dieselben Probleme hatte, solls mal mit einem l4h testen.

    GruĂź
    Bernd

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Jäger, Landwirte, Angler, Vogelkundler, Mitglieder der Ratsfraktionen, Feuerwehrleute der Löschgruppe Steinbründorf, Mitarbeiter der Biologischen Station Ravensberg und andere Naturschützer kümmern sich um " Schnepfenstrich ". Das nenne ich gemeinsames Einstehen für den Naturschutz. Überaus erstaunlich wie verschiedene Interessengruppen zusammenarbeiten, verschiedene Ziele, Bereiche im Naturschutz gemeinsam angehen. Nicht nur dann wenn es um die Verwirklichung eigener Interessen, Vorlieben geht. Sondern der Blickwinkel für alle Problematiken in Punkto Naturschutz vorhanden ist. Komisch wird doch häufig auch von Anglern oder anderen Interessengruppen angemerkt wie negativ die eine „ Naturschutzgruppe „ der anderen  gegenüber eingestellt ist. Aber so sprechen auch nur diejenigen welche auf regionaler Ebene selbst wenig oder nichts mit Naturschutz zu tun haben oder sich nur das Wort „ Naturschutz „ auf die Jacke schreiben weil es modern ist. Oder der Punkt Naturschutz begrenzt sich auf den Schutz seiner bevorzugten Ausrichtung. Gleichzeitig wird aber jede Kritik von anderer Seite abgetan, als Kriegserklärung gesehen, besonders dann wenn auf berechtigte Probleme hingewiesen wird. Leider in der Anglerschaft weit verbreitet, wie in vielen Foren zu sehen aber auch auf Seiten anderer Organisationen welche in Anglern nur ein Übel sehen. Unterm Strich ist es immer das Gleiche. Angebliche negative Erfahrungen, Feindesbilder oder markige Aussprüche äußern oftmals jene die überhaupt nichts im realen Leben mit dem Naturschutz, über-, unter-, neben dem Gewässer zu tun haben und hatten , gleich gar nicht wenn es Ziele sind die alle Interessengruppen nur gemeinsam angehen können. Lächerlich wird es dann, wenn öffentliche Web-Seiten genau diese spalterei dulden, Aussagen die dazu beitragen negieren, aber plötzlich weil es „ Schick „ ist, eine Plattform zur Annäherung bieten wollen. Naja wie heißt es immer: Schuster bleib bei deinem Leisten! Dieses Beispiel zeigt jedenfalls das verschiedene Interessengruppen die ein ernsthaftes Interesse haben, gut zusammen arbeiten können und auch umsetzen. Hut ab davor. »Wir kümmern uns hier um den Schnepfenstrich«, sagt Dr. Eckhard Neddermann und grienst. Die 50 Naturschützer, die am Samstag bei eisiger Kälte auf dem Feld an der Lemgoer Straße arbeiten, haben indes nicht Unanständiges im Sinn. Zum zehnten Mal hatte das »Vlothoer Forum Natur« zu einem Aktionstag eingeladen, um heimische Biotope zu pflegen. Jäger, Landwirte, Angler, Vogelkundler, Mitglieder der Ratsfraktionen, Feuerwehrleute der Löschgruppe Steinbründorf, Mitarbeiter der Biologischen Station Ravensberg und andere Naturschützer hatten sich um neun Uhr auf dem Hof Schmitz eingefunden. Der Interessengemeinschaft Forum Natur gehören die heimischen Jäger, Landwirte, Vogelkundler, Angler und Naturschützer an. Seit Jahren führen die Forum-Mitglieder mindestens einmal jährlich eine umfangreiche Aktion zugunsten von Natur- und Umwelt durch. Hier zu zwei Artikeln. http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/herford.php?id=35424&artikel=1 http://www.vlothoer-anzeiger.de/lokales/vlotho/3375025_Forum_Natur_auf_dem_Schnepfenstrich.html