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Der Blog fĂĽr Einsteiger und ambitionierte Angler

” GĂĽegi ” GRAU 1

Erstellt von tofi am Freitag 30. Oktober 2009

grau 1

grau 2

Die ganze Bindeanleitung hier.  gueegigrau1

Viel Spass.

Quelle : R.Föllmi / J.Wetten

http://www.foellmiflytyer.ch/
http://www.fliegenbinder.ch/

aalklaus

Hallo Angelfreund Wenn Du fragen hast zu diesem Thema oder Kommentare abgeben willst,nur los. Wo ich kann, helfe ich gerne und freu mich ĂĽber Anregungen oder Hinweise eurerseits.

Tags: Angler, CDC Fliegen, Fliege, Fliegenfischen, Lachsfliegen, Nassfliegen, Nymphen, Salzwasserfliegen, Streamer, Trockenfliegen
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Sicher ist das Aalproblem vielschichtig.Keine Frage. Auch sind wir Angler und Fischer nicht der einzige Faktor der bei der Aalproblematik mit rein spielt. Da gibt es nachhaltigere. Aber ein Faktor,besonders dann,wenn der Aal in seiner Popultion so bedroht ist,sind wir auch. Jahrzehntelang haben Wir unseren Nutzen sei`s als Angler aus den Aalbeständen gezogen. Jetzt wo es unserer Mithilfe bedarf,sei es durch finanzielle Mittel,machen Wir es von der gleichzeiigen Verwertung abhängig ? Sonst ist es uns nicht möglich den Aal im Bestand zu stützen ? Mit solch einer Argumentation kann ich mich nicht Anfreunden. Schlimmer sind noch solche Aussagen. " Ohnehin fangen Fischer und Angler höchstens zehn Prozent der eingesetzten Aale zurück, die überwiegende Mehrheit kann zu den Laichgründen abwandern” Na klar. Ich als Umweltministerin kann die Menge der Aalfänge durch Angler,Fischer benennen,woher eigentlich ? Wie groß in Prozent ist denn Bitte die Menge der zu den Laichgründen abwandernden Aale in Schleswig-Holstein ? Nur pauschales  Geschnacke.In keinster Weise förderlich für das Ansehen der Angler und Fischer und ihrer Verantwortung gegenüber bedrohter Fischarten,die Sie früher im Taumel fetter Fischpopulationen abschöpften. Während national und international an der Erforschung gearbeitet werde, seien in Schleswig-Holstein bereits seit längerem umfangreiche Maßnahmen zur Bestandssicherung ergriffen worden, so die Ministerin weiter. “Der Besatz von Gewässern mit Aalen stellt derzeit eine effektive Möglichkeit dar, um den ausbleibenden natürlichen Aufstieg junger Aale auszugleichen und für stabile Bestände in unseren Gewässern zu sorgen. Schleswig-Holstein gibt derzeit etwa 150.000 Euro jährlich an Fördermitteln direkt in den Aalbesatz”, so Frau Rumpf. Unverzichtbar sei dabei jedoch der erhebliche Eigenanteil der Fischer und Angler, ohne den diese Fördermittel gar nicht fließen könnten, betonte sie. Hier zum Artikel. http://ostholstein.mediaquell.com/2009/11/20/das-aalproblem-ist-vielschichtig-839/