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Wildes Wasser – Von Quellen, Bächen und Seen in der Eifel

Erstellt von dumduku am Mittwoch 11. November 2009

Wildes Wasser – Von Quellen, Bächen und Seen in der Eifel

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Vom kleinen, nahezu unsichtbaren Quell des Genfbaches ĂĽber die Wege der wilden Rur durch Monschau bis zum zweitgrößten Stausee Deutschlands, dem Rursee, zeigt das Bilderbuch ungewöhnliche Perspektiven auf das unverzichtbare Lebenselixier Wasser.  Eine der wasserreichsten Regionen Deutschlands ist die Eifel. Die Sendung richtet den Blick auf die Formen und Lebewesen der Wasseradern in der Eifel. Schamanen erzählen von der heilenden Kraft, Wasserforscher von der belebenden Vitalität des Elementes. Die Zuschauer sind beim Eifeler Nationalsport rund ums Wasser dabei – dem Fliegenfischen, bei dem der Mensch mit List und TĂĽcke fette Wasserbeute machen will. Sie erfahren, wie bereits die Römer Regionen mit guter Wasserqualität entdeckten und stellen staunend fest, dass es in den FlĂĽssen und Bächen der Eifel Lebewesen gibt, die man dort nie vermutet hätte. Eifelwasser – mal leise plätschernd, mal lautstark tosend, mal träge im Sonnenlicht glänzend, die Region öffnet ihr Herz fĂĽr seltene Blicke auf das Element des Lebens.

dumduku

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Tags: Angelvideo
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Ein Problem mit dem man sich leider immer rumschlagen wird. Fischwilderei. Besonders tragisch bei Fischbeständen die mühseelig aufgebaut werden um Sie wieder dauerhaft in den Gewässern zu haben. Leider interessiert es viele nicht,selbst Angler werden immer wieder dabei gestellt (Reißangeln). Eigentlich müsste der Gesetzgeber viel härter und unnachgiebig durchgreifen. Passiert leider sehr selten. Jeder der so etwas beobachtet,kann ich nur ans Herz legen,solche Beobachtungen sofort zu melden. Im glitzernden Wasser der Oberwarnow sind die Laichgruben gut zu erkennen. Einen Meter tief hat ein Forellenweibchen hier die Steine zur Seite geschlagen. In den aufgetürmten Haufen legt der erschöpfte Fisch die Eier ab. Dabei verharrt er still im Wasser, ist über dem hellen Boden gut zu sehen — und somit eine leichte Beute für Wilderer. Jedes Jahr stellen Fischräuber während der Schonzeit vom 1. September bis zum 31. März den Meerforellen in vielen Gewässern nach. „Mit schwerem Blei und großem Haken haben wir einen Wilderer gestellt“, sagt Torsten Ode, Fischaufseher im Verein Salmoniden- und Gewässerschutz. Der Mann habe sich nicht die Mühe gemacht, zu angeln. „Er zieht den Haken über den Fischkörper, bis er festsitzt“, schildert Ode. „Reißen“ nennen die Aufseher diese blutige Technik. Eine andere Methode ist die Jagd mit Forken, bei der die Täter mit den scharfen Zinken auf die Fische einstechen. Auch Speere haben die Aufseher schon am Flussufer gefunden. „Wieder und wieder entdecken wir verletzte oder verendete Fische“, sagt Mitglied Wolfgang Hinderjock (54). Zur Beweisaufnahme ist der Schweriner mit einer Videokamera unterwegs. „Wenn wir jemanden mit Ausrüstung entdecken, reicht das nicht. Wir müssen ihn in flagranti erwischen.“ Hier zum Artikel. http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=dd74356d526f08d620e5bfdd361b9d96&param=news&id=2629675