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Wie der Karpfen zu seinem Buckel kam

Erstellt von dumduku am Donnerstag 26. November 2009

Wie der Karpfen zu seinem Buckel kam

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Vor 3.000 Jahren wurde der Karpfen vom Menschen domestiziert. Seither gilt er als eines der hochwertigsten einheimischen Lebensmittel. ? Reinhard Strohn zeigt die Geschichte der Karpfenzucht im Wandel der Zeit und in verschiedenen europäischen Ländern. Er stellt die wichtigsten Karpfenarten vor und beobachtet Jungkarpfen bei der Nahrungssuche. Vor 3.000 Jahren wurde der Karpfen vom Menschen domestiziert. Seither gilt er als eines der hochwertigsten einheimischen Lebensmittel.

dumduku

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Tags: Angelvideo
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So sehr ich die Zugänglichkeit von Gewässern für Angler und Naturfreunde begrüße,hege ich doch auch Zweifel ob es ratsam ist alles nur dem Gedanken,der Einnahme finanzieller Mittel unzuordnen. Sicher ist M-V auf den Tourismus angewiesen,sichert Er doch wertvolle Arbeitsplätze. Aber deshalb das Ziel " Anglerparadies Deutschland " auszurufen,damit einen immer höheren Druck auf Fischbestände in Kauf zu nehmen,Naturparke auch noch dafür weiter zu öffnen,befremdet mich schon. In der Vergangenheit gibt es leider genügend Beispiele,das man es auch überziehen kann,Schäden an den Fischbeständen auftraten. Natürlich fließen auch finanzielle Mittel auch in wichtige Projekte,wie z.B. für die Meerforelle. Bleibt zu hoffen das nicht ein immer höherer Betrag für Besatz von Fischarten verwendet werden muss um die beangelten Fischbestände zu stützen. Zum anderen würden mich die Richlinien interessieren bei der Auswahl von Angel-Guides. Und zum alljährlichen Trolling auf Lachs reisten im Frühjahr inzwischen sogar Amerikaner und Kanadier nach Rügen an. Das vor acht Jahren in Greifswald gegründete Angel-Guide-Team hat sich inzwischen zum deutschen Marktführer entwickelt und gilt mit jährlich fast 3000 Gästen laut Fachzeitschriften als Europas Nummer drei der Top-Anbieter für geführte Angeltouren. Landesweit, so schätzen Experten, bieten inzwischen fast 100 Angelführer den anreisenden Gästen ihre Dienste an. Der Ansturm der Angler auf das gewässerreichste Land, das Anglerland Nummer eins werden wolle, habe zur Bildung einer neuen Branche im Segment Angeltourismus geführt, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Fischereiminister Till Backhaus (SPD), der selbst gern mal zur Angelrute greift. Nun will das Land ausgewählten Angel-Guides sogar den Zugang zu bestimmten Gewässern und Randgebieten des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft öffnen. Derzeit werden die Anträge von sechs Unternehmen aus Schaprode, Stralsund, Greifswald, Barhöft und Dranske geprüft, um naturverträgliche Angeltörns zu den geschützten Revieren anbieten zu können. Es gehe nicht um die Stärkung des gewerblichen Angelns, sondern darum, Menschen nachhaltige Naturerlebnisse zu ermöglichen, stellt Backhaus klar. In Abstimmung mit den Naturschutzverbänden, dem Nationalparkamt und dem Landesamt für Fischerei sollen die Sondergenehmigungen erteilt werden. Hier zum Artikel. http://www.ad-hoc-news.de/nationalparke-mecklenburg-vorpommern-will-deutschlands--/de/Regional/Nord/20760207