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Hydrobiologen retten den Behlendorfer See

Erstellt von tofi am Freitag 4. Dezember 2009

Ich bin immer wieder erstaunt mit welchen Mitteln man heute Seen von Phosphor usw. befreit.

Es stellt sich fĂĽr mich nur die Frage,215 t sind ja nun auch kein Pappenstiel.

Wie oft kann man das überhaupt wiederholen,wenn weitere Einleitungen ins Gewässer erfolgen ?

Macht dieses Verfahren nicht nur dann Sinn,wenn weitere Einleitungen verhindert werden ?

Na mal sehen wie es weiter geht am Gewässer,die Info wird es ja auch mal geben.

Algen im Wasser verderben den Behlendorfern die Freude an ihrem See. Doch jetzt wird er gereinigt. Hydrobiologen kippen tonnenweise ein Spezialmittel ins Wasser. Das Zeug soll Phosphate dauerhaft binden.

Das Granulat sieht aus wie Katzenstreu. 214 Tonnen davon kippen Hydrobiologen dieser Tage in den Behlendorfer See. Beim Absinken bindet es den im Wasser gelösten Phosphor an sich.

„Das sind die Folgen von Einleitungen in den vergangenen fünfzig bis hundert Jahren“, sagt der Umweltchemiker Nicolai Nowak. Schon in wenigen Tagen sei das Wasser wieder sehr viel klarer.

Hier zum Artikel.

http://www.ln-online.de/regional/2700780

aalklaus

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Tags: Algen, Angler, Fischschutz, Gewässerökologie, Gewässerschutz, Gewässerverschmutzung, Phosphor, Presseartikel, Sanierungskonzept See
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Ein Kommentar zu “Hydrobiologen retten den Behlendorfer See”

  1. Von Fueberg sagt:

    Ein sehr guter Beitrag, informativ und sehr gut formuliert … ich hoffe das auch in Zukunft solch gute Beitraege geschrieben werden, also weiter so machen! Lieben Gruss

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In vielen Gewässern haben Fische jetzt Probleme durch den entstehenden Sauerstoffmangel. So auch in Jüterbog. Die Angler und ein Sponsor griffen jetzt ein und sorgten für eine Sauerstoffanreicherung. Warum die Stadtverwaltung nicht selbst in der Lage ist, zu helfen wenn es nötig ist, bleibt wie immer ein Geheimnis. Wie häufig in letzter Zeit. Schließlich möchte auch die Stadtverwaltung nicht dass im Frühjahr die Bürger der Stadt die Nase rümpfen und Kinder werden den Anblick der Fischleichen auch nicht prickelnd finden. Mein Dank dem Sponsor dieser Aktion und den Anglern vor Ort. Wie schon in vorherigen Wintern fand gestern am und im Jüterboger Blanken Teich eine Rettungsaktion statt. Das Wasser wurde mit Sauerstoff angereichert, um die Fische vor dem Erstickungstod zu bewahren. „Unter der seit langem geschlossenen Eisdecke haben die Fische zu wenig Luft“, erklärte Hans-Eckart Schneider gegenüber der MAZ. Der Vorsitzende des Anglerortsvereins zeigte sich in hohem Maße besorgt, als ihm die Messwerte zugerufen wurden. Höchste Zeit also, etwas zu unternehmen. Die Jüterboger Angler freuten sich, diesmal mit der Jüterboger Firma Reich einen Partner gefunden zu haben. Hier zum Artikel. http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11721499/61939/Rettungsaktion-auf-dem-Blanken-Teich-Frischluft-bei-die.html