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Der Blog fĂĽr Einsteiger und ambitionierte Angler

Lernen bei Hecht und Maräne

Erstellt von tofi am Mittwoch 30. Dezember 2009

Ein gutes Projekt was dort veranstaltet wird.

Kinder lernen wo der Fisch herkommt.

Mister Iglo hat dann ausgedient.Vor allem verlieren die Kinder Berührungsängste,lernen dazu und das Hautnah.

Außerdem wird ihnen praktisch vermittelt was überhaupt im Gewässer für Fischarten vorkommen,welche auf dem Speiseteller liegen,die Arbeit der Fischer erläutert,halt Wissenswertes weitergegeben.

Gesunde Ernährung soll ihnen dadurch vermittelt werden.

Die Kinder aus der Klasse 3b der Grundschule West in Neubrandenburg zögern nicht lange. Sie wollen sich selbst davon überzeugen, wie scharf die Zähne des Hechtes sind. Doch Frank Busse bremst ihren Entdeckerdrang. „Nur gucken, nicht anfassen!“, sagt er bestimmt.

Anliegen des Projektes ist es, Kinder zwischen fünf und zehn Jahren an gesunde Ernährung heranzuführen und zu zeigen, woher die Produkte stammen. Höhepunkt dieses Projektes soll die Herausgabe eines kindgerecht aufbereiteten Kochbuches sein. Der Besuch bei den Fischern ist die zweite Station, nachdem es zuvor in einer Bäckerei um die Herkunft des Mehls, um Getreidesorten und die Herstellung von Brot ging.

Hier zum Artikel.

http://www.nordkurier.de/index.php?objekt=nk.ratgeber.lernen_lehren&id=617094

aalklaus

Hallo Angelfreund Wenn Du fragen hast zu diesem Thema oder Kommentare abgeben willst,nur los. Wo ich kann, helfe ich gerne und freu mich ĂĽber Anregungen oder Hinweise eurerseits.

Tags: Aal, Fischerei, Hecht, Kinder, Zander
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Immer erfreulich wenn Aalen wieder die Möglichkeit gegeben wird ungehindert ein Habiat ( See ) zu erreichen,um einen ehemaligen Lebenraum wieder zu besetzen. Es bleibt nur zu Hoffen,das es nicht das einzige Ziel war,Aale aus einem Kanal in den See zu lassen um diese Abzufischen oder den Besatz zu sparen.Aber ich gehe davon aus,das ein Fischer,weiß,wie Er nachhaltig mit den Fischbeständen umzugehen hat. Wenn dann auch genügend Aale den Weg zurück erreichen ist alles i.O. Diese Vermutung war nicht richtig. Stattdessen handelte es sich bei den merkwürdigen Objekten um Teile einer Fischtreppe. Für Fischermeister Harald Lasner fand mit der Anlieferung eine ärgerliche Geschichte doch noch ein gutes Ende. „1988 hatte man das Seeloch, das eine Verbindung zwischen Kanal und See darstellte, einfach verschlossen. Damit wollte man verhindern, dass der See weiter verschlammt und schließlich verlandet“, erläuterte er. Ohne ihn in die Planungen einzubeziehen, sei in die neue Schleuse eine Fischtreppe eingebaut worden, „die ihren Namen nicht verdient, weil sie nicht funktionierte“. Hier zum Artikel. http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Cuxland/Aale-koennen-wieder-wandern-_arid,239496_puid,1_pageid,17.html