Die letzten Paradiese – Portugal – Von Peneda Geres bis zur Algarve
Erstellt von dumduku am Samstag 30. Januar 2010
Die letzten Paradiese – Portugal – Von Peneda Geres bis zur Algarve
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Der Peneda Geres, der Nationalpark im Norden Portugals, der sich 100 Kilometer an der spanischen Grenze entlang schlängelt, zeigt sein farbenfrohes Gesicht. Von Menschen kaum berĂĽhrt, entwickelt sich dort eine Fauna und Flora mit erstaunlichem Artenreichtum. Bis zu 1.450 Meter hoch steigt die gebirgige Region in der Adler, Luchse, Wölfe aber auch Wildpferde in den unzugänglichen Felsmassiven und Schluchten leben. Römische Viadukte durchschneiden zwar die Landschaft, aber Funde aus der Jungsteinzeit belegen, dass die Gegend seit mehr als 6000 Jahren besiedelt war. In die Abgeschiedenheit der Bergdörfer ist die Moderne noch nicht vorgedrungen. Bis vor etwa 20 Jahren hat man hier Wölfe gejagt. Und die Menschen dieser Gegend vertrauen heute noch mehr auf Gott als auf Maschinen…
