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Die letzten Paradiese – Portugal – Von Peneda Geres bis zur Algarve

Erstellt von dumduku am Samstag 30. Januar 2010

Die letzten Paradiese – Portugal – Von Peneda Geres bis zur Algarve

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Der Peneda Geres, der Nationalpark im Norden Portugals, der sich 100 Kilometer an der spanischen Grenze entlang schlängelt, zeigt sein farbenfrohes Gesicht. Von Menschen kaum berĂĽhrt, entwickelt sich dort eine Fauna und Flora mit erstaunlichem Artenreichtum. Bis zu 1.450 Meter hoch steigt die gebirgige Region in der Adler, Luchse, Wölfe aber auch Wildpferde in den unzugänglichen Felsmassiven und Schluchten leben. Römische Viadukte durchschneiden zwar die Landschaft, aber Funde aus der Jungsteinzeit belegen, dass die Gegend seit mehr als 6000 Jahren besiedelt war. In die Abgeschiedenheit der Bergdörfer ist die Moderne noch nicht vorgedrungen. Bis vor etwa 20 Jahren hat man hier Wölfe gejagt. Und die Menschen dieser Gegend vertrauen heute noch mehr auf Gott als auf Maschinen…

dumduku

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Prima das Gewässer vor einer Wiederansiedlung der Bachforellen auf  Herz und Niere untersucht werden um deren Tauglichkeit festzustellen oder Erkenntnisse beizusteurn,wo noch Unterstützend etwas verbessert werden muss. Dank der Wasserrahmenrichtlinie ist ein richtiger Boom diesbezüglich in allen Bundesländern zu verzeichnen. Gut für Natur,Gewässer,Tier und Pflanzenwelt. Auf das heimische Fischarten wieder Ihren angestammten Lebensraum erhalten. Bleibt zu hoffen,das alles funktioniert. Wie sauber und wie organismusreich sind unsere heimischen Gewässer? Um das herauszufinden hat das Land Sachsen-Anhalt das hallesche Büro für Gewässerökologie und Fischereibiologie, dessen Leiter Gundram Ebel ist, mit Kontrollbefischungen beauftragt. Deren Ergebnisse fließen ein in die Gewässerzustandsbewertung nach der europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Hier zum Artikel. http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1246046597609&openMenu=1121028317612&calledPageId=1121028317612&listid=1121250412275