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Die letzten Paradiese – Land der lebenden Legenden – Neuseeland

Erstellt von dumduku am Dienstag 2. Februar 2010

Die letzten Paradiese – Land der lebenden Legenden – Neuseeland

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Land der groĂźen weiĂźen Wolke, so nannten die Maori Neuseeland. Sie waren die ersten Menschen, die vor rund 1.000 Jahren das Land im SĂĽden des Pazifiks erreichten. Sie sind seither mit diesem Land ĂĽber unzählige Legenden und Mythen verbunden.  Erst vor ungefähr 200 Jahren kamen die ersten Europäer nach Neuseeland. Diese Folge der “letzten Paradiese” fĂĽhrt in das Land, dessen einzigartige Schönheit so lange vor unseren Augen verborgen war.

dumduku

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Tags: Angelvideo
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Da schwillt einem echt der Kamm,wenn man liest,das Angler langjährige Bemühungen,eine Fischart,in dem Fall den Lachs,wieder heimisch zu machen,torpedieren,auf den Fang abzielen um sich mit zu brüsten auf Bildern und Videos. Unendlich viel Arbeit,Geld wurde in diese Arbeit gesteckt,besonders von Anglern. Und genau ein Teil von Anglern,schert sich nicht drum,sieht lediglich Ihr Erlebnis und die Selbstdarstellung. Welch schlechtes Bild sie auf die gesamte Anglerschaft werfen,ist dehnen natürlich egal. Damit geben Sie auch noch jenen Interessengruppen Futter,die den Anglern eh nicht so gesonnen sind. Aber ne dann liest man noch die Kommentare auf diesen Artikel. Mein Gott,bis auf einen äußerst schlecht. Reiner Zufall die Fänge ? Man geht ja schonend um mit den Lachsen,will ja nur sein Bildchen,Video ? Und zu guter letzt ist natürlich die " mangelnde Fischereiaufsicht " Schuld ! Dann sollten doch diese Angler,die drüber Jammern,selbst Fischereiaufseher werden ! Dann könnten Sie mit Ihrer Arbeit doch Lücken in der Kontrolle abdecken ! Aber daran besteht ja dann kein Interesse. Ne Beschränkungen die durch solches beangeln von Anglern entstehen bejammern,aber dieses beangeln des Lachses,wegen eines Bildes verteidigen oder als harmlos hinstellen. Toller Einsatz für unsere Fischbestände und das Bild des Anglers in der Öffentlichkeit. Was Fachleute erbost und den Ruf nach strengeren Reglementierungen aufkommen lässt: Viele Angler suchen gezielt die Flussmündungen auf, um dort - natürlich regelkonform - auf „Hecht oder Zander“ zu blinkern, aber wohl wissend, dass die Lachse und Meerforellen sich dort aufhalten, bevor sie zum Laichgeschäft in die Nebenflüsse aufsteigen. Inzwischen sind die Lachsfänge in der „Szene“ kein Tabuthema mehr und es wird mehr oder weniger offen darüber gesprochen. Auch in der Siegmündung bei Niederkassel stellen Angler den geschützten Fischen nach. Sie werden eben nicht als Beifänge bei der Hecht- oder Zanderangelei gefangen und verantwortungsbewusst, schonend zurückgesetzt, sondern offenbar gezielt befischt. Hier zum Artikel. http://www.ksta.de/html/artikel/1246883975452.shtml