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Soca – Der smaragdene Fluss

Erstellt von dumduku am Samstag 6. Februar 2010

Soca – Der smaragdene Fluss

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Die größten Forellen der Welt, Bären und Otter, pittoreske Karsthöhlen und Wasser, schillernd wie flĂĽssiger Smaragd, Michael Schlamberger entdeckt mit der Kamera die Soca, den slowenischen Oberlauf des Isonzo.  Die größten Forellen der Welt, Bären und Otter, pittoreske Karsthöhlen und Wasser, schillernd wie flĂĽssiger Smaragd, Michael Schlamberger entdeckt mit der Kamera die Soca, den slowenischen Oberlauf des Isonzo. Der Isonzo entspringt in den Julischen Alpen in Slowenien. Von der Quelle bis zur italienischen Grenze trägt er einen weiblichen Namen – Soca. Kristallklar schieĂźt die Soca durch tiefe enge Karstschluchten, in die nur selten ein Lichtstrahl dringt. Dieser einzigartige Fluss ist die Heimat eines ebenso einzigartigen Fisches, der so genannten Marmorata oder Socaforelle. Ihr dramatischer Ăśberlebenskampf steht im Mittelpunkt dieser aufwendig gedrehten Dokumentation.

dumduku

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Tags: Angelvideo
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Mein Gott wann kommt endlich mal die Einsicht der Landwirte,das bestimmte Bereiche besonders Gewässerrandstreifen eine wichtige Funktion haben und vom Ackerbau dringend verschont bleiben müssen. Nicht zu Gluben,wie egal es den Landwirten ist. Gerade diese müssten sich doch mit der Materie auskennen. Nach dem Umpflügen kommt dann noch die Düngung. Welche Auswirkungen dies alles auf Gewässer,wichtige Uferzonen und Kleinbiotope hat,war doch Jahrzehnte lang zu sehen. Muss es immer erst auf solche Auseinandersetzungen zulaufen.Ich sage nein. Auch der Landwirt hat zum Schutze von bestimmten Bereichen in der Natur beizutragen. Denn schließlich nutzt Er diese und lebt davon. Landkreis Rotenburg. (r/gm). Die Geduld der Naturschutzverbände im Landkreis ist am Ende. Denn die illegale Inanspruchnahme von Wegeseitenräumen und Gewässerrandstreifen als Ackerflächen geht immer weiter. Appelle haben bisher kaum etwas bewirk, obwohl den Saumbiotopen gerade in einer intensiv genutzten Landschaft herausragende Bedeutung als Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten zukommt. Um dem Umpflügen ein Ende zu machen, haben die Naturschützer jetzt den Landrat um Unterstützung gebeten. An den Zuständen hat sich nach Auffassung der Naturschutzverbände jedoch so gut wie nichts geändert. Nabu, BUND, BSW, Jägerschaften, Angler- und Fischereiverbände, Imker und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald beklagen einhellig die nach wie vor unhaltbaren Zustände. Sie haben daher in Sachen Wegeseitenränder den ehemaligen Forstamtsleiter Falk Lutosch und den Vorsitzenden des Nabu Rotenburg, Jürgen Hicke, zu ihren Sprechern gewählt. Hier zum Artikel. http://www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/aktuell/data_anzeigen.php?dataid=72903