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TierschĂĽtzer verliert Prozess gegen Angler

Erstellt von tofi am Mittwoch 3. Februar 2010

Tierschutz ist eine gute Sache. Bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz sollte auch gehandelt werden.

Aber was sich dieser „ Tierschützer „ erlaubt hat sprengt jeden Rahmen.

Er forderte dass wenn ein Angler merkt dass ein Fisch Kapital ist, dieser die Angelschnur kappen muss um die Quälerei des Drills zu beenden.

Auch wenn der Angler den Fisch verwerten möchte.

Na klar, Tierschutz bedeutet ja auch den Fisch mit Haken und Restschnur im Wasser elendig eingehen zu lassen wenn Er mit der Schnur hängen bleibt.

Das rumgebrĂĽllte in diversen Foren ĂĽber den Fang finde ich auch nicht prickelnd, weil es eben solche Leute auf den Plan ruft.

Aber in dem Fall machte dieser „ Tierschützer „ jetzt eine kapitale Bauchlandung.

Gut so.

Was hätte es an Auswirkungen gehabt, hätte Er diesen Rechtsstreit gewonnen!


Wer einen kapitalen Hecht aus dem Zürichsee zieht, gehört laut dem Zürcher Tieranwalt Antoine F. Goetschel vor den Richter. Dort, vor dem Horgener Bezirksgericht, landeten er und der angeklagte Hechtangler P. G. heute. P. G. solle wegen Tierquälerei mit mindestens 6 Tagessätzen und einer Busse von 200 Franken bestraft werden. Immerhin sollte ein bedingter Vollzug bei einer erfolgreichen Bewährung von zwei Jahren eingeräumt werden.

Ein Zeitungsartikel im «Tages-Anzeiger», in dem der Angler von seinem Fang schwärmte, wurde auf der Seite der Tierschützer ganz anders ausgelegt: «Gemäss dem «TA»-Bericht wurde ein 22 Pfund schweres, hoch entwickeltes Wirbeltier während zehn Minuten einem Todeskampf, verbunden mit Schmerzen, Leiden und Schäden (Angelhaken) ausgesetzt», begründete der Zürcher Tierschutz.

«Enormer Belastungskampf für den Hecht»

Aufgrund dieses Artikels verlangten die Zürcher Tierschützer ursprünglich sogar noch eine weit drakonischere Strafe von 45 Tagessätzen und einer Busse von 500 Franken, da der Fischer in Kauf nahm, dass das Tier Todesqualen erlitt. Der Tieranwalt hielt in einer Stellungnahme fest: «Der Beschuldigte hätte als erfahrener Fischer die enorme Belastung für den Hecht erkennen und den Todeskampf verhindern bzw. den Fangvorgang beenden müssen.»

Hier zum Artikel.

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Vernichtendes-Hechturteil-fuer-Tierschuetzer-11999854

aalklaus

Hallo Angelfreund Wenn Du fragen hast zu diesem Thema oder Kommentare abgeben willst,nur los. Wo ich kann, helfe ich gerne und freu mich ĂĽber Anregungen oder Hinweise eurerseits.

Tags: Angler, Hecht, Tierschutz, TierschĂĽtzer
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Bin gerade durch einen Fischereiaufseher auf diesen Artikel aufmerksam geworden. Mein Gott wie schlecht sind diese Leute. Sie scheren sich einen Dreck darum,welchen Schaden sie den Fischpopulationen zufügen. Mühseelig,mit großen finanziellen Aufwand,unendlich viel ehrenamtlicher Arbeit,werden diese bedrohten Fischarten wieder aufgebaut,Gewässer verbessert,Laichplätze angelegt. Dann kommen solche Leute,denen alles egal ist und gehen mit brachialen Methoden vor um Fische zu räubern. Nichts als Verachtung kann man für diese Leute haben. Knallhart müssten diese Bestraft werden. Unweit von Bützow in einem Wäldchen steht ein Fahrrad angelehnt an einem Baum. Auf dem Gepäckträger zusammengefaltete Tüten. Andreas Schulz, ehrenamtlicher Fischereiaufseher, wird stutzig. Weiter hinten streunert ein Mann mit seinem Hund durch das Gebiet. Immer wieder blickt er zurück. "Den haben wir schon oft angetroffen. Der guckt gezielt nach den Laichbetten der Forellen", sagt Andreas Schulz. Tatsächlich schaut der Mann immer wieder in den sich schlängelnden Fluss, die Laichbetten der Fische sind deutlich zu erkennen. Gerade erst haben die Forellen ihre Eier in den Laichgruben abgelegt und sind jetzt zurück in die Ostsee geschwommen. Immer wieder sind die begehrten Fische Opfer brutaler Fischwilderer, die die Fische beim Laichen stören und sie wegfangen. Hier zum Artikel. http://www.svz.de/lokales/buetzow/artikeldetails/article/216/fischdieb-kommt-nachts-mit-der-forke.html