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Fabeltiere – Ungeheuer der Tiefe

Erstellt von dumduku am Mittwoch 14. Mai 2008

Fabeltiere – Ungeheuer der Tiefe

PW: l4h

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Es ist Sommer in der kanadischen Arktis: traditionell die Zeit der Jagd – fĂĽr die Tiere und fĂĽr die Menschen. Wenn das Eis zurĂĽckweicht, kehrt auch der Narwal in sein Jagdrevier zurĂĽck, das Einhorn der Meere. Im Märchen konnten nur Jungfrauen Einhörner aus ihrem Zauberwald locken. Einhörner verkörpern Macht und Reinheit, tummeln sich auf Bildern vom Paradies und sind unsterblich. Die Inuit haben ihre eigenen Legenden, in denen natĂĽrlich auch der Narwal eine Rolle spielt: Eine lieblose Mutter wird von ihrem Sohn ins Meer gestoĂźen und verwandelt sich in einen Wal. Ihr Haar formt sich zum Einhorn. Riesentintenfische, die ganze Schiffe umschlingen und in die Tiefe reiĂźen – Seemannsgarn. Die meisten Geschichten entstanden im Mittelalter zu Beginn der kĂĽstenfernen Seefahrt. Aber auch im Altertum erzählte man sich Legenden von vielarmigen Meeresungeheuer. Es ist durchaus vorstellbar, dass Riesenkalmare auch Schiffe angreifen, wenn sie in Form und Größe etwa einem Pottwal ähneln. Einer, der sich beruflich mit den legendären KopffĂĽĂźern beschäftigt, ist der Biologe Jim Cosgrove. Sein Tauchgebiet ist die NordwestkĂĽste der USA und Kanadas – Heimat des pazifischen Riesenkrakens. Im Gegensatz zu den Horrorgeschichten um die Menschen fressenden Seeungeheuer ist der Riesenkrake sehr scheu.

dumduku

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Tags: Angelvideo
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3 Kommentare zu “Fabeltiere – Ungeheuer der Tiefe”

  1. dup4 sagt:

    Hey,
    besten Dank fĂĽr den Upload. Ich wĂĽrd mir das Video gerne anschauen aber das Passwort zum Entpacken fehlt leider ;)

  2. dumduku sagt:

    MOinsen dup4,

    das PW lautet: l4h

    lg
    dumduku

  3. dup4 sagt:

    Wunderbar, ich danke dir! :D

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Nun einige Bilder von der letzten Besatz Aktion mit Aalen zur Sicherung des Aallaicherbestandes im Elbeinzugsgebiet. Diese Bilder sind vom 28.05. und 30.05.2008. Hier wurde in der großen Krampe in Berlin Köpenick der Besatz durchgeführt. Natürlich in Uferbereichen die den Satzaalen ein schnelles verstecken ermöglichen. Hier ist der Fischer Meng mit seinem Sohn beim Besatz der Aale im Werlsee zu sehen. Da kommt die nächste Generation von Fischer, die genauso Aktiv an Projekten zum Arterhalt mitwirken wird. Gut zu sehen das verladen des Aalbesatzes in ein " Wassertaxi ". Von dem Hof der Fischerei Köllnitz in Groß Schauen gingen Sie auf die Reise zu Ihrem Bestimmungsort. So sieht ein Abwiegen der Besatzmenge für das jeweilige Gewässer aus. In dem Fall der Wolziger See. Dort werden Sie verladen und im Wolziger See ausgesetzt. Hier am Wutzsee. Der letzte Sprung der Aale in Ihr Element. Auf das Sie gut abwachsen und ein Großteil später als Blankaal seine Reise aufnimmt. Hier wird der Besatz für den Gudelacksee verladen. Noch ein Gewässer was dem Aal das Aufwachsen und Abwandern ermöglicht. Hier ein Bild von der Ankunft und Verladung am Lychensee. Strahlende Gesichter nicht nur der Fotos wegen,sondern auch der Freude drüber Ihren Anteil für den Erhalt des Aales zu tun. Leider konnte nicht jeder Zwischenstopp per Foto festgehalten werden. Es gab aber noch jede Menge kurzer Zwischenstopps, an dehnen zahlreiche kleinere Mengen von Aalen verteilt und durch Angler an die jeweiligen Transportiert und besetzt wurden. Nun noch was Statistisches: An diesen beiden Besatztagen wurden ca.4,5 t Satzaale in Brandenburger Gewässern eingebracht. Bei einem Stückgewicht von ca . 7 Gramm, immerhin fast 650.000 Stück ! Es ist zu hoffen, das ein Großteil dieses Besatzes nach 10+ Jahren , als Blankaal den Weg zum Laichgebiet schafft und damit einen wichtigen Teil zum Erhalt seiner Art beitragen kann. Hoffentlich entkommt er dabei so manchem Angelhaken, Reuse und Kormoranschnabel. Teil 3 folgt, dann vom Spreewald Gebiet. Wie immer ein Danke an Lars Dettmann vom www.lfvb.org