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Geschützt: Angeln in Norwegen

Erstellt von dumduku am Sonntag 20. Februar 2011

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dumduku

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Es zeichnen sich immer bessere Ergebnisse beim Bestandsaufbau des Lachses und der Meerforelle in der Stepenitz ab. Jahrelange Bemühungen zur Wiederansiedlung zeigen Erfolge in Form von Rückkehrern des Lachses und der Meerforelle. Es bleibt zu hoffen,das Wir Angler so umsichtig sind und zufällig gefangene Lachse umgehend zurücksetzen ohne das oftmals übliche Prozedere ( Foto,Wiegen,Messen ). Naja und das keiner entnommen wird,versteht sich hoffentlich von selbst. Leider ist das nicht immer der Fall,wie andere Fälle bei ähnlichen Projekten in Deutschland zeigen. Bleibt zu hoffen das wir Angler uns unserer Verantwortung bewusst sind. Ulrich Thiel, Mitarbeiter Gewässerwirtschaft beim Landesanglerverband Brandenburg, zeigte gestern einen 80 Zentimeter langen Lachs, den er aus der Stepenitz bei der Jungfernbrücke geholt hatte: „Der Lachs ist zum Essen viel zu wertvoll, er repräsentiert einen Gegenwert von 1000 Euro wegen des Aufwands, der betrieben wird, ihn wieder heimisch zu machen. Wir hoffen, dass die Angler so vernünftig sind, einen Lachs freizulassen, falls sie einen fangen. Bei Meeresforellen ist der Aufwand geringer, wir haben hohe Rückkehrerzahlen.“ Hier zum Artikel. http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11651192/61469/Kontrollen-noch-bis-Weihnachten-Kapitaler-Lachs-in-der.html