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Geschützt: Angeln – Koeder,Kniffe,Methoden

Erstellt von dumduku am Mittwoch 19. Januar 2011

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dumduku

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Ich muss zugeben,von dieser Fischart auch noch nichts gehört zu haben. Bedenkt man das diese Fischart als verloren galt,ist es umso schöner Sie nun wieder vorzufinden. Auch wenn Er nicht im Lech vertreten war,zeigt es wie sich die Fischartenvielfalt wandelt. In dem Fall,einer bedrohten Fischart auch gut,wenn Er dort seinen Lebensraum findet uns erhalten bleibt. Eine Aussage finde ich bemerkenswert. " Denn nur, wenn ein Tier in den Lebensraum passt, kann es keinen Schaden anrichten. " Beim Steingressling besteht die Gefahr einer negativen Auswirkung nicht. Bei anderen Fischarten die auch wir Angler,Fischer aus wirtschaftlichen Gründen,Attracktivitätsbesatz ins Gewässer lassen,einschleppen sieht es oftmals anders aus. Darüber sollten wir Angler auch mal nachdenken.Oder andere übernehmen das für uns,was mit Sicherheit Auswirkungen auf uns Angler hat. In Gersthofen bei Augsburg haben Spezialisten das Bayerischen Landesamts für Umwelt im Lech gleich vier erwachsene Exemplare des Steingresslings (lat. Romanogobio uranoscopus) in ihren Keschern gefunden. In Bayern gilt der Kleinfisch aus der Familie der Gründlinge als vom Aussterben bedroht, ist seit über 100 Jahren nicht mehr nachgewiesen worden. Laut Landesamt steht er auch europaweit auf der Liste schützenswerter Arten. Den Fischern vor Ort ist der Steingressling bislang kein Begriff. „Ich höre den Namen zum ersten Mal“, sagt Alois Neumann, Vorsitzender des Peitinger Fischereivereins. Die Peitinger fischen vorwiegend im Deutensee und in der Peitnach. Hier zum Artikel. http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/gutes-zeichen-vielfalt-lech-537937.html