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Geschützt: Angeln – Koeder,Kniffe,Methoden

Erstellt von dumduku am Mittwoch 19. Januar 2011

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dumduku

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Überall hat die Äsche starke Probleme,sei es durch Kormoran,Gewässerverbau oder Verschmutzung. Viele Vereine,Angler,Landesverbände,Interessengruppen kämpfen für den Erhalt der Äsche. Und dort wird der letzte Laichplatz der Äsche in diesem Bereich nun auch noch bewusst zerstört. Nachvollziehbar ist das für mich nicht mehr. Es müssen auch mal Interessen von Bürgern,Gemeinden, zurückstehen,besonders bei solchen bedrohten Tierarten. Genug kaputte Natur,verbaute Flüsse,Bäche haben wir genug.Damit auch eine schwindende Artenvielfalt. Es ist schon ein bisschen Wehmut dabei“, sagt Förster Josef Wampl, der für das Stift Lambach an drei Flüssen (Ager, Traun, Alm) 25 Kilometer Fischwasser bewirtschaftet. 15 Jahre lang habe sich das Stift darum gekümmert, dass die Äschen nicht völlig aussterben und im Fabriksbach bei der alten Flachsspinnerei Jungfische ausgesetzt und ihnen eine neue Heimat gegeben. Viele Stadlinger haben bei diesen Aktionen mitgeholfen. Die Mühe war umsonst: Im Zuge des Kraftwerkbaus wird der Fabriksbach nun zugeschüttet und die Fische verlieren ihr letztes Rückzugsgebiet an diesem Teil der Traun. Wampl: „Im Fluss sind sie eine leichte Beute für Kormoran und Gänsesäger. Der Rückgang ist schon jetzt dramatisch.“ Hier zum Artikel. http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/wels/art67,287872