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Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Januar 2011

Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

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Er ist schwarz, kann nicht singen und vermehrt sich rasant – über 50.000 Exemplare von “graculus carbo” bevölkern mittlerweile deutsche Küsten, Flüsse und Seen. Der Kormoran ist auf dem Vormarsch und wo er auftaucht, erhitzen sich die Gemüter. Der Grund: der Vogel frisst Fisch und damit haben viele ein Problem. Bis zu 500 Gramm vertilgt der intelligente Wasserjäger pro Tag – zu viel, lamentieren die Fischer, sehen ihre Existenz bedroht und fordern den Abschuss. Doch der Kormoran ist eine geschützte Art. und darf nur in Ausnahmefällen geschossen werden. Fischer contra Naturschützer. SPIEGEL-Autor Mate Spörl über die Debatte um einen gehassten Vogel.

dumduku

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Tja so kann der Fang eines Fisches und das profilieren in der Öffentlichkeit,einem schnell schwer auf die Füße fallen. Die Außenwirkung der Angler in der Öffentlichkeit wird mit solchen Gebaren bestimmt nicht besser. Wir wollen doch in der Öffentlichkeit immer darstellen,wie schonend Wir mit den Fischen umgehen,aber so wird nur ein Bärendienst erwiesen. Wenn man einen Fang ( Zufallsfang ) nicht verwerten kann,Er deshalb zurückgesetzt wird,ist das aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Aber vermesse,wiege ich Ihn,possiere mit dem Fisch auf einem Bild,bediene dann die Presse,ist das für mich kein akzeptabler Umgang mit einem Fisch,den ich eigentlich per Zufall fing und zurücksetzen will.Dann bitte gleich,nach dem enthaken,aber nicht nach dem ganzen Prozedere. Stolz posierte Andreas Berzins mit dem Prachtfisch. Das hätte er lieber sein lassen. Denn jetzt wird gegen ihn Strafanzeige eingereicht. Nicht, weil er den Riesenwels verbotenerweise gefangen hätte, sondern weil er ihn nach dem Fototermin wieder ins Wasser setzte. Das verstösst gegen die Bestimmungen der eidgenössischen Tierschutzverordnung. Rolf Acklin von der kantonalen Sektion Jagd und Fischerei erklärt auf Anfrage zu einem Bericht von Radio DRS, es sei eigentlich keine Frage, dass man gegen den Angler einschreiten müsse. In Abklärung sei noch, ob es an der Jagdverwaltung oder am kantonalen Veterinärdienst liege, Strafanzeige einzureichen. Mehrere Fischer, die das Bild mit dem Riesenwels in der Zeitung sahen, hatten bei der Sektion Jagd und Fischerei interveniert. Hier zum Artikel. http://www.a-z.ch/news/vermischtes/angler-geraet-an-den-haken-der-justiz-3956339