www.angeltechniken.de

Der Blog für Einsteiger und ambitionierte Angler

Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Januar 2011

Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

PW:  l4h

http://rapidshare.com/files/440928305/Der_Kormoran_Krieg_-_Streit_um_einen_ungeliebten_Vogel.part1.rar

http://rapidshare.com/files/440931247/Der_Kormoran_Krieg_-_Streit_um_einen_ungeliebten_Vogel.part2.rar

http://rapidshare.com/files/440933982/Der_Kormoran_Krieg_-_Streit_um_einen_ungeliebten_Vogel.part3.rar

Er ist schwarz, kann nicht singen und vermehrt sich rasant – über 50.000 Exemplare von “graculus carbo” bevölkern mittlerweile deutsche Küsten, Flüsse und Seen. Der Kormoran ist auf dem Vormarsch und wo er auftaucht, erhitzen sich die Gemüter. Der Grund: der Vogel frisst Fisch und damit haben viele ein Problem. Bis zu 500 Gramm vertilgt der intelligente Wasserjäger pro Tag – zu viel, lamentieren die Fischer, sehen ihre Existenz bedroht und fordern den Abschuss. Doch der Kormoran ist eine geschützte Art. und darf nur in Ausnahmefällen geschossen werden. Fischer contra Naturschützer. SPIEGEL-Autor Mate Spörl über die Debatte um einen gehassten Vogel.

dumduku

Hallo Angelfreunde, falls euch dieser Beitrag gefallen hat oder ihr noch etwas hinzuzufügen möchtet schreibt einfach ein Kommentar. Wir würden uns sehr darüber freuen ! lg dumduku

PDF Creator    Sende Artikel als PDF   
Beitrag drucken Beitrag drucken

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

 
Content Protected Using Blog Protector By: PcDrome.
Warum nicht. Ich bin fest davon überzeugt wenn sich alle Interessengruppen ( Angler,Fischereipächter,Naturschutzverbände ) zusammen dieses Ziel stecken. Das es geht,zeigt dieses Beispiel.Kein Angler der sein Fließgewässer wieder in Ordnung bringt,wird sich dagegen sträuben. Warum auch,haben doch unsere heimischen Krebse in diesem Gebilde ihre Funktion. Viele Angler,Betreuer,Renaturierer von Fließgewässern machen dieses schon heute. Zeigt es doch den Naturschutzverbänden auch,das Angler nicht nur an Fisch denken,wie oft pauschal geäußert. Aber wenn gemeinsam an solchen Projekten gearbeitet wird,gleichzeitig die Belange der Fischwelt berücksichtigt werden,von Anglern die Notwendigkeit intakter Nebengewässer,wie dort beschrieben ,respektiert wird,an der Verbesserung dieser mitgewrkt wird,schaffen alle Gruppen vielleicht auch Ihre verkrusteten Voruteile abzubauen. Haßberge und Steigerwald sind ein absoluter Krebs-Landkreis. Wer jetzt an schlimme Krankheiten denkt, ist auf dem falschen Dampfer. Die Aussage bezieht sich vielmehr auf heimische Flusskrebse. Eine vom Bezirk Unterfranken durchgeführte Untersuchung an über 1000 Gewässerabschnitten hat gezeigt: Der Steinkrebs ist in den Forellenbächen der hiesigen Region noch weit verbreitet, und in einem Pilotprojekt will man jetzt gar dem Edelkrebs in Nassach und Baunach eine neue Heimat geben. Hier zum Artikel. http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/hat-der-edelkrebs-noch-eine-chance-39212.html