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Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Januar 2011

Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

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Er ist schwarz, kann nicht singen und vermehrt sich rasant – über 50.000 Exemplare von “graculus carbo” bevölkern mittlerweile deutsche Küsten, Flüsse und Seen. Der Kormoran ist auf dem Vormarsch und wo er auftaucht, erhitzen sich die Gemüter. Der Grund: der Vogel frisst Fisch und damit haben viele ein Problem. Bis zu 500 Gramm vertilgt der intelligente Wasserjäger pro Tag – zu viel, lamentieren die Fischer, sehen ihre Existenz bedroht und fordern den Abschuss. Doch der Kormoran ist eine geschützte Art. und darf nur in Ausnahmefällen geschossen werden. Fischer contra Naturschützer. SPIEGEL-Autor Mate Spörl über die Debatte um einen gehassten Vogel.

dumduku

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Jede Renaturierung von Fließgewässern begrüße ich außerordentlich. Zumal die Möglichkeiten Fördergelder zu erhalten hervorragend sind. Warum Angler allerdings immer Fische besetzen müssen die keine Reproduktionsmöglichkeit haben wird mir immer ein Rätsel bleiben. Johannes Langen (61), Ingenieur beim Wasserverband Obere Lippe, hat gestern in Bad Wünnenberger Umweltausschuss Renaturierungspläne vorgestellt. »Bis jetzt handelt es sich nur um Pläne. Wenn Stadtverwaltung und Politiker mitziehen, könnte die Renaturierung aber in drei bis vier Jahren abgeschlossen sein«, sagt Langen, der selbst in Bad Wünnenberg lebt. Über anfallende Kosten kann der Gewässer-Experte noch nichts sagen. Fest steht aber, dass das Land solche Maßnahmen mit 80 Prozent fördert. »Den Rest würden sich die Stadt und der Wasserverband teilen«, sagt Johannes Langen. »Mit dem Renaturierungsprojekt möchten wir erreichen, dass Forellen von den Anglern nicht mehr eingesetzt werden müssen, sondern im Karbach auch wieder Laichplätze finden«, sagt Langen. Hier zum Artikel. http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/paderborn.php?id=35288&artikel=1