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Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Januar 2011

Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

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Er ist schwarz, kann nicht singen und vermehrt sich rasant – über 50.000 Exemplare von “graculus carbo” bevölkern mittlerweile deutsche Küsten, Flüsse und Seen. Der Kormoran ist auf dem Vormarsch und wo er auftaucht, erhitzen sich die Gemüter. Der Grund: der Vogel frisst Fisch und damit haben viele ein Problem. Bis zu 500 Gramm vertilgt der intelligente Wasserjäger pro Tag – zu viel, lamentieren die Fischer, sehen ihre Existenz bedroht und fordern den Abschuss. Doch der Kormoran ist eine geschützte Art. und darf nur in Ausnahmefällen geschossen werden. Fischer contra Naturschützer. SPIEGEL-Autor Mate Spörl über die Debatte um einen gehassten Vogel.

dumduku

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Jäger, Landwirte, Angler, Vogelkundler, Mitglieder der Ratsfraktionen, Feuerwehrleute der Löschgruppe Steinbründorf, Mitarbeiter der Biologischen Station Ravensberg und andere Naturschützer kümmern sich um " Schnepfenstrich ". Das nenne ich gemeinsames Einstehen für den Naturschutz. Überaus erstaunlich wie verschiedene Interessengruppen zusammenarbeiten, verschiedene Ziele, Bereiche im Naturschutz gemeinsam angehen. Nicht nur dann wenn es um die Verwirklichung eigener Interessen, Vorlieben geht. Sondern der Blickwinkel für alle Problematiken in Punkto Naturschutz vorhanden ist. Komisch wird doch häufig auch von Anglern oder anderen Interessengruppen angemerkt wie negativ die eine „ Naturschutzgruppe „ der anderen  gegenüber eingestellt ist. Aber so sprechen auch nur diejenigen welche auf regionaler Ebene selbst wenig oder nichts mit Naturschutz zu tun haben oder sich nur das Wort „ Naturschutz „ auf die Jacke schreiben weil es modern ist. Oder der Punkt Naturschutz begrenzt sich auf den Schutz seiner bevorzugten Ausrichtung. Gleichzeitig wird aber jede Kritik von anderer Seite abgetan, als Kriegserklärung gesehen, besonders dann wenn auf berechtigte Probleme hingewiesen wird. Leider in der Anglerschaft weit verbreitet, wie in vielen Foren zu sehen aber auch auf Seiten anderer Organisationen welche in Anglern nur ein Übel sehen. Unterm Strich ist es immer das Gleiche. Angebliche negative Erfahrungen, Feindesbilder oder markige Aussprüche äußern oftmals jene die überhaupt nichts im realen Leben mit dem Naturschutz, über-, unter-, neben dem Gewässer zu tun haben und hatten , gleich gar nicht wenn es Ziele sind die alle Interessengruppen nur gemeinsam angehen können. Lächerlich wird es dann, wenn öffentliche Web-Seiten genau diese spalterei dulden, Aussagen die dazu beitragen negieren, aber plötzlich weil es „ Schick „ ist, eine Plattform zur Annäherung bieten wollen. Naja wie heißt es immer: Schuster bleib bei deinem Leisten! Dieses Beispiel zeigt jedenfalls das verschiedene Interessengruppen die ein ernsthaftes Interesse haben, gut zusammen arbeiten können und auch umsetzen. Hut ab davor. »Wir kümmern uns hier um den Schnepfenstrich«, sagt Dr. Eckhard Neddermann und grienst. Die 50 Naturschützer, die am Samstag bei eisiger Kälte auf dem Feld an der Lemgoer Straße arbeiten, haben indes nicht Unanständiges im Sinn. Zum zehnten Mal hatte das »Vlothoer Forum Natur« zu einem Aktionstag eingeladen, um heimische Biotope zu pflegen. Jäger, Landwirte, Angler, Vogelkundler, Mitglieder der Ratsfraktionen, Feuerwehrleute der Löschgruppe Steinbründorf, Mitarbeiter der Biologischen Station Ravensberg und andere Naturschützer hatten sich um neun Uhr auf dem Hof Schmitz eingefunden. Der Interessengemeinschaft Forum Natur gehören die heimischen Jäger, Landwirte, Vogelkundler, Angler und Naturschützer an. Seit Jahren führen die Forum-Mitglieder mindestens einmal jährlich eine umfangreiche Aktion zugunsten von Natur- und Umwelt durch. Hier zu zwei Artikeln. http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/herford.php?id=35424&artikel=1 http://www.vlothoer-anzeiger.de/lokales/vlotho/3375025_Forum_Natur_auf_dem_Schnepfenstrich.html