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Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Januar 2011

Der Kormoran Krieg – Streit um einen ungeliebten Vogel

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Er ist schwarz, kann nicht singen und vermehrt sich rasant – über 50.000 Exemplare von “graculus carbo” bevölkern mittlerweile deutsche Küsten, Flüsse und Seen. Der Kormoran ist auf dem Vormarsch und wo er auftaucht, erhitzen sich die Gemüter. Der Grund: der Vogel frisst Fisch und damit haben viele ein Problem. Bis zu 500 Gramm vertilgt der intelligente Wasserjäger pro Tag – zu viel, lamentieren die Fischer, sehen ihre Existenz bedroht und fordern den Abschuss. Doch der Kormoran ist eine geschützte Art. und darf nur in Ausnahmefällen geschossen werden. Fischer contra Naturschützer. SPIEGEL-Autor Mate Spörl über die Debatte um einen gehassten Vogel.

dumduku

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Man hört ja immer häufiger von Untersuchungen, speziell ausgerichtet darauf, herauszufinden was überhaupt noch heimische Bachforellenstämme sind und wo sie vorkommen Es stellt sich leider immer häufiger raus, das wir selbst, Angler, Fischer, Bewirtschafter dafür gesorgt haben die Bestände immer mehr zu vermischen . Aus den verschiedensten Gründen, oftmals leider weil es „ billiger „ war und ist aber auch weil es selten Untersuchungen zu autochthonen Populationen gibt. Aber wenn wir diese Populationen erhaltenden Bestand sichern wollen, wäre es längst an der Zeit, dort mehr das Augenmerk darauf zu legen. Zumal diese autochthonen Bestände besser an den Lebensraum angepasst sind. Aber wen interessiert es schon, wenn doch so einfach und billig Besatz eingebracht werden kann. Selbst wenn von Fischen aus dem eigenen Gewässer Laich abgestreift wird, daraus Besatz getätigt wird ,weiß keiner ob es überhaupt noch autochthone Bestände sind oder wir dafür sorgen eventuelle Restbestände weiter zu vermischen und zu verdrängen. „Fische wurden seit Jahrhunderten herumgeschleppt“, sagt der Grazer Zoologe Steven Weiss, der der Rettung der heimischen Bachforelle auf der Spur ist. Das Problem von eingeschleppten Stämmen der Bachforelle (Salmo trutta) ist, dass jene aus der atlantischen Region – hauptsächlich aus Dänemark – über lange Zeit viel billiger waren als die natürlich vorkommende Bachforelle in Österreich. Billiger Fisch eingeschleppt. „Das Problem hat sich in den letzten 100 Jahren verstärkt, vor allem in der Nachkriegszeit: Sowohl als Speisefisch als auch als Besatzfisch waren die atlantischen Bachforellen beliebt – weil billig.“ Meist wurden nicht erwachsene Fische, sondern ihre Eier eingeschleppt und in Österreich weiter gezüchtet. Besatzfische sind jene Tiere, die in Gewässern für die Sportfischerei gehalten werden. „Hier zählt die wirtschaftliche Frage stark: Je mehr Fische man in ein Gewässer setzt, umso mehr Lizenzen für Sportfischer kann man verkaufen.“ Hier zum Artikel. http://diepresse.com/home/science/536489/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do Hier noch ein Artikel. http://derstandard.at/1263705673738/Der-heimischen-Bachforelle-auf-der-Spur