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Die Fischer vom Neusiedlersee

Erstellt von dumduku am Montag 11. August 2008


Die Fischer vom Neusiedlersee

PW: l4h

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Lange Zeit hat der Aalfang das wirtschaftliche Überleben der Berufsfischer am Neusiedlersee gesichert. Seit Aale jedoch nicht mehr in dem See ausgesetzt werden, können die Fischer nicht mehr allein vom Fischfang leben. Sie kennen die Launen, Tücken und das Innenleben des Steppensees zwischen Österreich und Ungarn wie sonst niemand: die Berufsfischer am Neusiedlersee. Doch sie werden immer weniger, denn das Fischen mit Reusen und Netzen ist nicht nur bei Sturm und Regen harte Arbeit. Lange Zeit hat der Aalfang das wirtschaftliche Überleben der Fischer gesichert. Seit Aale jedoch nicht mehr im Neusiedlersee ausgesetzt werden, können die Fischer nicht mehr allein vom Fischfang leben. Deshalb betreiben viele nebenbei ein Restaurant, eine Landwirtschaft oder sind Winzer. Die Dokumentation von Dorottya Kelemen und Hans-Peter Ramhofer beleuchtet die wirtschaftlichen Aspekte des Fischerberufs, stellt aber auch die Faszination dieses einzigartigen Sees in Mitteleuropa vor.

dumduku

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5 Kommentare zu “Die Fischer vom Neusiedlersee”

  1. Silurius sagt:

    Hi,

    hab mir die Videos geladen und jetzt bräuchte ich noch das Passwort ,büddö :D .

    Lg Silurius

  2. dumduku sagt:

    Hallo Silurius,

    das Passwort lautet für alle Videos: l4h

    Bitte beachte, das l ist ein kleines L !

    lg
    dumduku

  3. Silurius sagt:

    Hi dumduku,

    DANKE für die schnelle Antwort.Das Video ist sehr interessant.
    Bin selber gelegentlich dort fischen wenn es meine Freizeit zulässt :) .

    Lg Silurius

  4. theDorian sagt:

    Hi,
    der Link ist leider down, wenn möglich bitte wiider up’n, wäre sehr interresiert.

    lg Dorian

  5. dumduku sagt:

    Werde ich bei youtube hochladen .

    lg
    dumduku

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Gründungen von Hegegemeinschaften begrüße ich immer.Sei es bei Fischern oder bei Anglervereinen.Lässt sich doch damit oftmals eine bessere Hege,Pflege der Fischbestände realisieren. Das Fischbestände zurückgehen hat mehrere Gründe.Wie auch hier erwähnt. Die Zahlen der vereinseigenen Statistik sprechen eine deutliche Sprache: Demnach ist in den letzten drei Jahren die Aal-Ernte von 3200 auf 2800 Stück zurückgegangen. Bei Zander sieht es noch dramatischer aus: Hier hat sich die Zahl der gefangenen Exemplare im selben Zeitraum von 5000 auf 2300 Stück mehr als halbiert. "Da ist was faul!", kommentiert Fischer. Der Vorsitzende der Hegegemeinschaft macht für dieses Phänomen drei Gründe verantwortlich: Zum einen sei die Wasserqualität des Schwielochsees seit Anfang der 90er Jahre stetig besser geworden. Der zurückgehende Nährstoffeintrag biete den Fischen immer weniger Nahrungsressourcen. Ein weiterer Grund sei der Klimawandel. Durch die kürzeren Winter würden die Fische zu früh laichen. Die dritte Ursache für den Rückgang sei das massenhafte Auftreten der Kormorane. Ihn haben die Fischer inzwischen zum Hauptfeind erklärt: "Ich kann nicht verstehen, wie man den Kormoran zum Vogel des Jahres 2010 wählen konnte!", ärgert sich Fischer. Eine bessere Wasserqualität wollen wir alle,ist durch EU Gesetze auch gefordert. Das dadurch Fischbestände ausdünnen ist klar. Den Faktor Klimaerwärmung ( wenn Er denn überhaupt haltbar ist,darüber streiten auch die Gelehrten ) ,kann man in erster Linie auch nicht ändern. Das liegt an uns selbst,ist aber ein längerer Prozess. Kommt dann aber der Kormoran in seiner ungebremsten Zunahme auch noch oben drauf,wird es eng. Von daher kann ich auch verstehen,das auch beim Kormoran etwas geschehen muss und zwingend nötig ist. Bei den anderen Punkten auch. Ich mag bei den momentanen Minusgraden überhaupt nicht dran denken,was unseren Salmostrecken wieder " blüht ",wenn die stehenden Gewässer zufrieren,wie es jetzt schon passiert. Da wird es " Schwarz " am Himmel und den Fließgewässern. Hier zum Artikel. http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Beeskow/id/308534