www.angeltechniken.de

Der Blog für Einsteiger und ambitionierte Angler

Die Fischer vom Neusiedlersee

Erstellt von dumduku am Montag 11. August 2008


Die Fischer vom Neusiedlersee

PW: l4h

http://rapidshare.com/files/136962402/Die_Fischer_vom_Neusiedlersee.part1.rar

http://rapidshare.com/files/136964793/Die_Fischer_vom_Neusiedlersee.part2.rar

http://rapidshare.com/files/136965020/Die_Fischer_vom_Neusiedlersee.part3.rar

Lange Zeit hat der Aalfang das wirtschaftliche Überleben der Berufsfischer am Neusiedlersee gesichert. Seit Aale jedoch nicht mehr in dem See ausgesetzt werden, können die Fischer nicht mehr allein vom Fischfang leben. Sie kennen die Launen, Tücken und das Innenleben des Steppensees zwischen Österreich und Ungarn wie sonst niemand: die Berufsfischer am Neusiedlersee. Doch sie werden immer weniger, denn das Fischen mit Reusen und Netzen ist nicht nur bei Sturm und Regen harte Arbeit. Lange Zeit hat der Aalfang das wirtschaftliche Überleben der Fischer gesichert. Seit Aale jedoch nicht mehr im Neusiedlersee ausgesetzt werden, können die Fischer nicht mehr allein vom Fischfang leben. Deshalb betreiben viele nebenbei ein Restaurant, eine Landwirtschaft oder sind Winzer. Die Dokumentation von Dorottya Kelemen und Hans-Peter Ramhofer beleuchtet die wirtschaftlichen Aspekte des Fischerberufs, stellt aber auch die Faszination dieses einzigartigen Sees in Mitteleuropa vor.

dumduku

Hallo Angelfreunde, falls euch dieser Beitrag gefallen hat oder ihr noch etwas hinzuzufügen möchtet schreibt einfach ein Kommentar. Wir würden uns sehr darüber freuen ! lg dumduku

PDF Download    Sende Artikel als PDF   
Beitrag drucken Beitrag drucken

5 Kommentare zu “Die Fischer vom Neusiedlersee”

  1. Silurius sagt:

    Hi,

    hab mir die Videos geladen und jetzt bräuchte ich noch das Passwort ,büddö :D .

    Lg Silurius

  2. dumduku sagt:

    Hallo Silurius,

    das Passwort lautet für alle Videos: l4h

    Bitte beachte, das l ist ein kleines L !

    lg
    dumduku

  3. Silurius sagt:

    Hi dumduku,

    DANKE für die schnelle Antwort.Das Video ist sehr interessant.
    Bin selber gelegentlich dort fischen wenn es meine Freizeit zulässt :) .

    Lg Silurius

  4. theDorian sagt:

    Hi,
    der Link ist leider down, wenn möglich bitte wiider up’n, wäre sehr interresiert.

    lg Dorian

  5. dumduku sagt:

    Werde ich bei youtube hochladen .

    lg
    dumduku

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

 
Content Protected Using Blog Protector By: PcDrome.
12 Tonnen Brassen sind nicht unerheblich.Das diese auch abgefischt werden müssen,wenn Probleme im Gewässer entstehen ist völlig richtig. Gleichzeitig muss aber auch an den Problemen des Gewässers gearbeitet werden.Sonst ist das ein immer wiederkehrendes Ritual,ohne das sich nennenswerte,dauerhafte Verbesserungen einstellen. Am Wochenende haben die FG-Mitglieder den professionellen Fischer Peter Liebe dabei unterstützt, den 131 Hektar großen Mözener See abzufischen. Liebe hatte dazu ein riesiges Netz über den Seeboden gezogen und so versucht, möglichst viele Fische „einzufangen“. Der erste Schleppzug war ein Reinfall. Die Ausbeute war mickrig: Fünf Kilo Brassen, zwei Zander, sieben Hechte, zwei Graskarpfen, eine Schleie und 200 Barsche hatten sich in dem grünen Netz verfangen. Dem FG-Vorsitzenden Hans Voß-Nemitz stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Das war kaum mehr als nichts, lautete sein erster Kommentar. Nachmittags versuchte es Liebe erneut. Und das hat sich richtig gelohnt. Die Gesichter von Voß-Nemitz und der Angelfreunde hellten sich auf. 12,6 Tonnen (!) Brassen zog Liebe an Land, dazu 181 Zander, 225 Hechte, 73 Karpfen 120 Barsche, 35 Schleie und zwei Karauschen. So sehr sich die Angler über die vielen Edelfische freuten – sie wurden wieder in den See zurückgegeben. Denn das Ziel der Aktion war, die Brassen ’rauszuholen. 12 610 Kilogramm! „Das ist viel“, sagte Voß-Nemitz. Hier zum Artikel. http://www.ln-online.de/regional/2703731