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Fluss Monster – Der Bullenhai

Erstellt von dumduku am Freitag 8. Oktober 2010

Fluss Monster – Der Bullenhai

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Der „Carcharhinus leucas“, besser als Bullenhai bekannt, gehört zu den weltweit gefährlichsten Raubfischen. Wegen seiner Ähnlichkeit zum Weißen Hai werden jedoch viele seiner Attacken fälschlicherweise dem weit mehr gefürchteten „Kino-Star“ zugeschrieben.

Eine weitere unbekannte Seite des angriffslustigen Bullenhais: Der bis 3,5 Meter lange und 200 Kilo schwere Koloss geht nicht nur im Ozean auf Beutefang geht, sondern jagt auch in Binnengewässern! In Australien beispielsweise wurde der größte Bullenhai im trüben Wasser eines Flusses gefangen. War das ein Einzelfall, oder lauern dort noch mehr gefährliche Räuber? Jeremy Wade macht sich in Down Under selbst ein Bild der Lage.

dumduku

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Der Kormoran ist immer stärker im Gespräch. Er wird auch immer mehr zum Abschuss freigegeben. Das Fischer,Angler,Verbände Einbußen erleiden ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Es muss jetzt etwas passieren. Es nur über den Abschuss zu regeln wird nicht gehen,es muss Europa weit etwas passieren. Langsam müsste auch bei Tier und Naturschutzverbänden mal die Einsicht einkehren,das man die Kormoranproblematik nicht mehr herunter spielen kann. Den immer größeren Unmut,kann ich verstehen. Das Gespenst der märkischen Fischer ist nicht weiß, sondern schwarz. Mit grünen Augen blickt es aus gelben Streifen am Kopf. Vor allem hat der gefiederte Geist großen Appetit – auf Fisch. Rund 4500 Kormorane sollen laut Vogelbeobachtern in Brandenburg leben. Die Fischer, die sich an diesem Morgen zur Jahressitzung des Landesfischereiverbandes treffen, sind gereizt. Ihnen ist die Zahl der Vögel zu hoch. Besonders kritisieren sie das „Schwarzbuch für Umweltpolitik“. Den Sammelband hatten vier Naturschutzverbände am Montag präsentiert. In einem Text wird die „Kormoran-Verordnung“ des Landes Brandenburg, die etwa den Abschuss der Vögel in einem bestimmten Zeitraum erlaubt, als „rechtswidrig“ bezeichnet. „Für uns ist das ein peinliches Schwatzbuch“, sagt Lars Dettmann, Geschäftsführer des Fischereiverbands. Bei dem Text handele es sich um „aufgewärmtes Zeug“ aus dem Jahr 2004. Präsident Gernot Schmidt kann den Vorstoß der Naturschützer nicht verstehen: „Wir arbeiten sonst gut mit denen zusammen. Doch nun nutzen sie den Kormoran als populistische Formel.“ Besonders regt man sich darüber auf, dass der Text keinen Bezug zu den Teichwirtschaften im Land nehme. Gerade in den Aquakulturen, in denen vorrangig Karpfen gezüchtet würden und die im Vergleich zu Flüssen privates Gelände darstellten, richte der Kormoran große Schäden an. Hier zum Artikel. http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11603583/62249/Maerkische-Fischer-sehen-ihre-Existenz-bedroht-Kritik-am.html