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Fluss Monster – Der Nil-Barsch

Erstellt von dumduku am Sonntag 3. Oktober 2010

Fluss Monster – Der Nil-Barsch

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In dieser Episode der Doku-Serie macht sich Extrem-Angler Jeremy Wade auf die Reise nach Ostafrika. Am Großen Afrikanischen Grabenbruch, der so genannten „Wiege der Menschheit“, erforscht der Abenteurer die Ursprünge des Fischfangs.

Jene ersten Menschen, die damals in den Gewässern der Region auf die Jagd gingen, hatten es nicht leicht: An den Ufern lauerten hungrige Krokodile und auch unter Wasser brodelte die Gefahr. Jeremy geht unter anderem auf die Suche nach dem zwei Meter langen und bis 220 Kilogramm schweren Nil-Barsch.

dumduku

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Ein Kommentar zu “Fluss Monster – Der Nil-Barsch”

  1. Mike sagt:

    Hi,

    wollte mich nur mal für die vielen tollen Videos bedanken…..ich kann mir echt vorstellen,
    dass das viel Arbeit für dich bedeutet…man kann gar nicht oft genug danke sagen.
    ich gucke fast jeden Tag ein Video von deiner Seite….die ist echt super!!

    1000 Dank
    Mike

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Naja nichts wirklich neues.Darüber wird schon seit Jahren berichtet. Zeigt aber deutlich was das einschleppen nicht heimischer Fischarten für verherende Folgen haben kann. Ähnlich mit dem Forellenbesatz in den Nationalparks,die heute entnommen werden,weil die heimischen Forellenpopulationen immer weiter zurückgedrängt wurden. Nun kann man sagen,ja,ja,die Ami`s wieder.Das haben Sie nun davon. Weit gefehlt. Wir brauchen doch nur mal vor unsere eigene Haustür schauen. In Bayern z.B. wurden in Baggerssen Welse besetzt.Keiner machte sich Gedanken über Hochwasser.Ende vom Lied,diese Baggerseen wurden überschwemmt,die Welse gibt es nun überall,man jammert und spricht von einer Plage. Ähnlich Regenbogenforellenbesatz usw.. Hauptsache man hat seinen schnellen Nutzen,was interessiert da ,ob es fatale Auswirkungen auf andere heimische Fischarten hat. Schaut man sich viele Anglergewässer an,bekommt man schon das Grübeln.Da ist alles vertreten was Anglers Herz erfreut. Kann ja nichts passieren,ist ein abgeschlossendes Gewässer ! Dachten die Amerikaner auch. Wie leicht ohne sich Gedanken zu machen,wird doch jede Fischart besetzt,nach Ihr geschrieen. Warum nicht auch noch Streifenbarsch.In einigen Gewässern wurde Er ja schon verteilt. Was interessieren uns unsere heimischen Fischarten ! Völlig egal,solange man ja nachkippen kann. Ist der Gau dann mal da,wundern sich alle. Aber auch Wir schreiben uns ja auf die Fahnen,die Heger-,Pfleger-, unserer heimischen Fischarten zu sein. Daran kann man bei Teilen der Angler,Fischer manchmal schon zweifeln. Asiatische Arten wie Silber- oder Marmorkarpfen werden gerne importiert, um übermäßigen Algenwuchs in Zuchtanlagen zu vertilgen. Bei Überschwemmungen in den 90er Jahren waren sie in Scharen aus Aquakulturen im Süden entkommen und arbeiten sich seither nordwärts voran. Die Gouverneurin des US-Staates Michigan, Jennifer Granholm, sieht schon eine “ökologische Katastrophe“ heraufziehen. Die bis zu 1,20 Meter langen und 45 Kilogramm schweren Fische können täglich bis zu 40 Prozent ihres Körpergewichts an Plankton vertilgen. Sie fressen den kleineren und weniger aggressiven einheimischen Fischarten die Nahrung weg und gefährden damit die Fischerei an den Großen Seen, immerhin ein Sieben-Milliarden-Dollar-Geschäft. Hier zum Artikel. http://www.tz-online.de/nachrichten/welt/oeko-katastrophe-karpfen-invasion-nordamerika-547836.html