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Fluss Monster – Der Nil-Barsch

Erstellt von dumduku am Sonntag 3. Oktober 2010

Fluss Monster – Der Nil-Barsch

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In dieser Episode der Doku-Serie macht sich Extrem-Angler Jeremy Wade auf die Reise nach Ostafrika. Am Großen Afrikanischen Grabenbruch, der so genannten „Wiege der Menschheit“, erforscht der Abenteurer die Ursprünge des Fischfangs.

Jene ersten Menschen, die damals in den Gewässern der Region auf die Jagd gingen, hatten es nicht leicht: An den Ufern lauerten hungrige Krokodile und auch unter Wasser brodelte die Gefahr. Jeremy geht unter anderem auf die Suche nach dem zwei Meter langen und bis 220 Kilogramm schweren Nil-Barsch.

dumduku

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Ein Kommentar zu “Fluss Monster – Der Nil-Barsch”

  1. Mike sagt:

    Hi,

    wollte mich nur mal für die vielen tollen Videos bedanken…..ich kann mir echt vorstellen,
    dass das viel Arbeit für dich bedeutet…man kann gar nicht oft genug danke sagen.
    ich gucke fast jeden Tag ein Video von deiner Seite….die ist echt super!!

    1000 Dank
    Mike

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Tja,es ging ja durch die Presse. Viele Gewässer in Brandenburg usw. sollen privatisiert werden. Schlechte Erfahrungen machten ja schon die Anlieger,Anglervereine vom Wandlitzsee . Das Tafelsilber wird verscheuert. Die Interessen der Bevölkerung,Angler,Fischer,Touristen zählen dann nicht. Hier mal ein kleiner Einblick in die Sorgen der Anlieger vom Mellensee/Brandenburg. Zeigt es doch,welche Nachteile für alle entstehen. "Wir nennen Mellensee das Dorf der Fischer", sagt Uwe de Boer vom Verein Pro Mellensee. Der 1998 gegründete gemeinnützige Verein will die Region touristisch aufwerten und vernetzen, indem er sich um Umweltschutz sorgt, Traditionen bemüht ausgräbt und den sanften Tourismus mit Wander-und Radwegen fördert. Dank des Vereins hat der Mellensee zum achten Mal ein Fischerfest und eine Fischerkönigin. Im 250 Hektar großen Mellensee tummeln sich Zander, Aal und Plötze, auch Exoten wie Rotfeder, Ukelei und Amurkarpfen. Kein Wunder, dass zahlreiche Fischreiher malerisch auf Pflöcken sitzen und ihr Revier stoisch beobachten. In der Dorfmitte riecht es lecker nach Räucherfisch. Am Mellensee ist Fischerfest, auf der grünen Wiese neben dem Fischhof. "Wir nennen Mellensee das Dorf der Fischer", sagt Uwe de Boer vom Verein Pro Mellensee. Der 1998 gegründete gemeinnützige Verein will die Region touristisch aufwerten und vernetzen, indem er sich um Umweltschutz sorgt, Traditionen bemüht ausgräbt und den sanften Tourismus mit Wander-und Radwegen fördert. Dank des Vereins hat der Mellensee zum achten Mal ein Fischerfest und eine Fischerkönigin. Hier der Artikel. http://www.taz.de/4/reise/europa/deutschland/artikelseite/1/die-fischer-vom-mellensee/ Hier noch ein paar Infos zum Verein " pro Mellensee e.V. http://www.promellensee.de/1.html Leider ist die Petition gegen die privatisierung von Brandenburger Seen gescheitert. Es kamen nicht die nötigen Stimmen zusammen,was aber auch an der umständlichen und nicht immer funktionieren Anmeldung lag. Teils äußerst nervig und bei mir klappte es auch erst nach dem 6. Versuch. Hier noch ein Artikel zum Scheitern der Petition. http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_ddp_2485325840.php Aufgeben ist nicht.Die Nachteile von Privatisierungen sind zu groß,gehen an den Bedürfnissen von allen vorbei,egal ob Anwohner,Angler,Fischer oder Urlauber und einfach Naturgenießer.