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Fluss Monster – Der Nil-Barsch

Erstellt von dumduku am Sonntag 3. Oktober 2010

Fluss Monster – Der Nil-Barsch

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In dieser Episode der Doku-Serie macht sich Extrem-Angler Jeremy Wade auf die Reise nach Ostafrika. Am Großen Afrikanischen Grabenbruch, der so genannten „Wiege der Menschheit“, erforscht der Abenteurer die Ursprünge des Fischfangs.

Jene ersten Menschen, die damals in den Gewässern der Region auf die Jagd gingen, hatten es nicht leicht: An den Ufern lauerten hungrige Krokodile und auch unter Wasser brodelte die Gefahr. Jeremy geht unter anderem auf die Suche nach dem zwei Meter langen und bis 220 Kilogramm schweren Nil-Barsch.

dumduku

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Ein Kommentar zu “Fluss Monster – Der Nil-Barsch”

  1. Mike sagt:

    Hi,

    wollte mich nur mal für die vielen tollen Videos bedanken…..ich kann mir echt vorstellen,
    dass das viel Arbeit für dich bedeutet…man kann gar nicht oft genug danke sagen.
    ich gucke fast jeden Tag ein Video von deiner Seite….die ist echt super!!

    1000 Dank
    Mike

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Immer erfreulich wenn Aalen wieder die Möglichkeit gegeben wird ungehindert ein Habiat ( See ) zu erreichen,um einen ehemaligen Lebenraum wieder zu besetzen. Es bleibt nur zu Hoffen,das es nicht das einzige Ziel war,Aale aus einem Kanal in den See zu lassen um diese Abzufischen oder den Besatz zu sparen.Aber ich gehe davon aus,das ein Fischer,weiß,wie Er nachhaltig mit den Fischbeständen umzugehen hat. Wenn dann auch genügend Aale den Weg zurück erreichen ist alles i.O. Diese Vermutung war nicht richtig. Stattdessen handelte es sich bei den merkwürdigen Objekten um Teile einer Fischtreppe. Für Fischermeister Harald Lasner fand mit der Anlieferung eine ärgerliche Geschichte doch noch ein gutes Ende. „1988 hatte man das Seeloch, das eine Verbindung zwischen Kanal und See darstellte, einfach verschlossen. Damit wollte man verhindern, dass der See weiter verschlammt und schließlich verlandet“, erläuterte er. Ohne ihn in die Planungen einzubeziehen, sei in die neue Schleuse eine Fischtreppe eingebaut worden, „die ihren Namen nicht verdient, weil sie nicht funktionierte“. Hier zum Artikel. http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Cuxland/Aale-koennen-wieder-wandern-_arid,239496_puid,1_pageid,17.html