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Fluss Monster – Der Riesentigerfisch

Erstellt von dumduku am Samstag 25. September 2010

Fluss Monster – Der Riesentigerfisch

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Blutrünstig wie ein Piranha, perfekt getarnt wie ein Krokodil und kräftig wie ein Bullenhai: Der Riesentigerfisch oder „Goliath-Tigersalmler“ vereint nicht nur die Eigenschaften unterschiedlicher Flussräuber, sondern verfügt auch über ein mörderisches Gebiss mit langen, spitzen Zähnen.

Etliche Menschen sollen dem Monster schon zum Opfer Gefallen sein – das jedenfalls hört Jeremy von Leuten, die am Ufer des Kongo-Flusses leben. Der Profi-Angler beginnt seine Suche nach dem zirka 1,20 Meter langen und 40 Kilo schweren Räuber 150 Kilometer stromabwärts der Republik-Hauptstadt Brazzaville. Dort soll ein Riesentigerfisch ein kleines Mädchen angefallen haben. essen. Fisch-Experte Jeremy Wade wirft die Angel aus und geht dem schaurigen Mythos auf den Grund.

dumduku

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3 Kommentare zu “Fluss Monster – Der Riesentigerfisch”

  1. Guido sagt:

    Ich frag mich nur, warum ist das vieh so groß geworden?und das ein Fisch ein kleines mädchen frisst habe ich noch nie gehört…Aber vielleicht ist ja neben seinem see in brazzaville auch ein AKW:http://www.angelbilder.com/2009/05/20/fische-und-atomkraftwerk-store-mogen-erwarmtes-kuhlwasser/

  2. winninghand sagt:

    Und merkt euch alle Zeit:”Never, ever underestimate the Jeeeeföööhl.”

    Greetz

    Winninghand

  3. Frieder sagt:

    Hallo …,
    durch Zufall bin ich auf diese wunderbare Seite gestoßen.
    Angeln und Fische, sind auch mein Leben ……
    Ich finde es klasse, daß es jemanden gibt, der solche Filme hier einstellt.
    Es gibt ja viele Seiten über Angeln und Fische, aber es gibt nur diese eine Seite, wo ich mir die Filmchen auch anschauen, bzw. runterladen kann.
    Leider habe ich in den letzten Wochen aud DMAX die Serie Flussmonster verpasst.
    Würde mich sehr freuen, wenn die Seite wieder einmal aktualisiert wird, bzw. die neuen Ausgaben dieser Serie eingestellt werden.
    Nochmals ein gaaaanz großes DANKE an Euch alle.
    Macht weiter so.
    Beste Grüße
    Frieder

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Tja da berichtet Niedersachsen von weniger Fischsterben,ich erwähne noch,das es nicht überall so aussieht,schon ist das nächsteElend da. Dieses mal in der Lauer. Morgen bestimmt im nächsten Gewässer. Oftmals wird von den Verursachern nur der Schaden an gestorbenen Fischen gesehen. Das Kleinstlebewesen aber,die Grundlage für viele Fischbestände sind,die Tierwelt im allgemeinen auch drunter leidet,das häufig noch Jahre später,der ursprüngliche Zustand nicht wieder erreicht wird,fällt unter den Tisch. Die Kosten für den Wiederaufbau,leider auch. Sieht man die Strafen für solche Verursacher,oder den finanziellen Ausgleich ,den geschädigte erhalten,kann man nur müde Lächeln. Der Verschmutzer,Schädiger,wird weniger belastet,wie die Betroffenen. Wohl sehr schwerwiegende, auch langfristige Folgen für das Leben in der Lauer haben die Industriestoffe, die am Freitagabend vom Gelände eines Stadtlauringer Holzbau-Betriebes in das Gewässer flossen. Auch wenn Ausmaß und Dauer des Schadens zur Zeit noch nicht exakt feststellbar sind, steht schon jetzt fest, dass das Imprägniermittel nicht nur Fische tötet, sondern eben auch Kleinlebewesen wie Insekten, Käferlarven oder Muscheln. Das betonte auf Anfrage Dagmar Mußhoff von der technischen Gewässeraufsicht des Wasserwirtschaftsamtes Bad Kissingen. „Diese Kleinlebewesen zählen zu den Gewässerorganismen. Wenn die ausfallen, fehlt die Nahrungsgrundlage für Fische, beispielsweise für Forellen“, so Mußhoff. So sei damit zu rechnen, „dass noch mehr Fische ihr Leben lassen müssen, das ist die traurige Wahrheit“. Denn zu beachten sei vor allem auch die Nachwirkung: „Imprägnierstoffe schädigen die Schleimhaut der Fische“. Sei aber der Schutz durch die Schleimhaut nicht mehr gegeben, fehle das Elementare. Hier zum Artikel. http://www.mainpost.de/lokales/schweinfurt/Gift-in-der-Lauer-Noch-mehr-Fische-werden-sterben;art763,5308572