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Fluss Monster – Der Suesswasser Stechrochen

Erstellt von dumduku am Samstag 27. November 2010

Fluss Monster – Der Suesswasser Stechrochen

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Extrem-Angler Jeremy Wade verschlaeegt es auf seiner Suche nach gefaehrlichen “Flussmonstern” in dieser Episode der Doku-Serie nach Suedostasien. Dort hoert man vom “Himantura chaophraya”, auch als “Riesenstechrochen” bekannt, wahre Schauergeschichten. Angeblich gibt es gegen das ueble Gift, das die bis fuenf Meter langen und
600 kg schweren Knorpelfische mit ihrem Schwanzstachel verspruehen bis heute kein Gegenmittel. Ausserdem schwimmen die gigantischen Tiere, die zu den groessten Suesswasserfischarten der Welt zaehlen, auf ihrer Suche nach Nahrung tief in dicht besiedelte Gebiete hinein. Rund 80 Kilometer suedlich von Bangkok, im Flusshafen der Samut Songkhram, wagt Jeremy Wage den Showdown mit den gefuerchteten Fluss-Riesen.

dumduku

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Bin gerade durch einen Fischereiaufseher auf diesen Artikel aufmerksam geworden. Mein Gott wie schlecht sind diese Leute. Sie scheren sich einen Dreck darum,welchen Schaden sie den Fischpopulationen zufügen. Mühseelig,mit großen finanziellen Aufwand,unendlich viel ehrenamtlicher Arbeit,werden diese bedrohten Fischarten wieder aufgebaut,Gewässer verbessert,Laichplätze angelegt. Dann kommen solche Leute,denen alles egal ist und gehen mit brachialen Methoden vor um Fische zu räubern. Nichts als Verachtung kann man für diese Leute haben. Knallhart müssten diese Bestraft werden. Unweit von Bützow in einem Wäldchen steht ein Fahrrad angelehnt an einem Baum. Auf dem Gepäckträger zusammengefaltete Tüten. Andreas Schulz, ehrenamtlicher Fischereiaufseher, wird stutzig. Weiter hinten streunert ein Mann mit seinem Hund durch das Gebiet. Immer wieder blickt er zurück. "Den haben wir schon oft angetroffen. Der guckt gezielt nach den Laichbetten der Forellen", sagt Andreas Schulz. Tatsächlich schaut der Mann immer wieder in den sich schlängelnden Fluss, die Laichbetten der Fische sind deutlich zu erkennen. Gerade erst haben die Forellen ihre Eier in den Laichgruben abgelegt und sind jetzt zurück in die Ostsee geschwommen. Immer wieder sind die begehrten Fische Opfer brutaler Fischwilderer, die die Fische beim Laichen stören und sie wegfangen. Hier zum Artikel. http://www.svz.de/lokales/buetzow/artikeldetails/article/216/fischdieb-kommt-nachts-mit-der-forke.html