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Fluss Monster – Der Suesswasser Stechrochen

Erstellt von dumduku am Samstag 27. November 2010

Fluss Monster – Der Suesswasser Stechrochen

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Extrem-Angler Jeremy Wade verschlaeegt es auf seiner Suche nach gefaehrlichen “Flussmonstern” in dieser Episode der Doku-Serie nach Suedostasien. Dort hoert man vom “Himantura chaophraya”, auch als “Riesenstechrochen” bekannt, wahre Schauergeschichten. Angeblich gibt es gegen das ueble Gift, das die bis fuenf Meter langen und
600 kg schweren Knorpelfische mit ihrem Schwanzstachel verspruehen bis heute kein Gegenmittel. Ausserdem schwimmen die gigantischen Tiere, die zu den groessten Suesswasserfischarten der Welt zaehlen, auf ihrer Suche nach Nahrung tief in dicht besiedelte Gebiete hinein. Rund 80 Kilometer suedlich von Bangkok, im Flusshafen der Samut Songkhram, wagt Jeremy Wage den Showdown mit den gefuerchteten Fluss-Riesen.

dumduku

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Nun hat es die Westküste der USA erreicht. Die Wildlachsbestände sind fast vollständig verschwunden. Da die Bestände dermaßen eingebrochen sind, wurde der Pazifik in einigen Bereichen für die Wildlachs – Fischerei gesperrt. Voraussichtlich wird das Verbot auf ganz Kalifornien und Oregon ausgedehnt, ist aus Kreisen des Pacific Coast Fisheries Management Council zu hören. Die Entwicklungszahlen der Wildlachs – Bestände sind dramatisch! Der Sacramento River aus dem 80% der Fänge vor der Kalifornischen Küste stammen ,ist besonders stark betroffen. Wenn dort weniger als 120000 Lachse zum Laichen kommen, wird ein Fischfangverbot ausgesprochen. Im letzten Jahr waren es nur noch 90000 , in diesem Jahr gehen Schätzungen von 60000 Wildlachsen aus. Die Zählung aus dem letzten Jahr war die zweit schlechteste seit Beginn der Aufzeichnungen. Experten überrascht das keineswegs. Seit 2 Jahren ist die Zahl der Junglachse, die ein Jahr im Ozean überleben, besonders stark rückläufig. Diese Junglachse gelten aber als Indikator für den Bestand an ausgewachsenen Lachsen im Jahr drauf. 2007 lag die Menge der Junglachse aus dem Sacramento River bei unter 6%, gemessen am langjährigen Durchschnitt. Damit ist dies, der schlimmste Zusammenbruch der Lachsbestände seit 40 Jahren. Noch gibt es keine Klärung für die Ursachen. Vermutet werden Veränderungen der Meeresströmungen durch den Klimawandel. Dadurch könnten weniger Nährstoffe die Oberfläche des Pazifiks erreichen. Die betroffenen Lachsfischer machen den Konkurrenzkampf um die besten Fanggründe für verantwortlich. Aber auch die exzessive Fischerei in Verbindung mit dem Klimawandel lässt Wissenschaftler Warnungen aussprechen. Schon vor Jahren prognostizierten Wissenschaftler das in den nächsten Jahrzehnten Fische die in freier Wildbahn aufgewachsen sind , verschwunden sein könnten. Ein wichtiger Aspekt ist aber auch die Lachszucht in Nordamerika die ökologisches Unheil anrichtet. Zum einen können Lachse die aus den Zuchtfarmen entkommen, Parasiten auf den Wildlachs übertragen. Zum anderen könnten degenerierte Zuchtlachse bei der Paarung mit Wildlachsen ihre genetischen Defekte weitergeben. Die Fischer suchen natürlich nicht nach Fehlern bei sich, sondern machen die Landwirtschaft mitverantwortlich. Diese leiten mit Pestiziden verseuchtes Wasser in die Flüsse. Auch das Abholzen der Bäume die ein Versanden der Flüsse verursachen und angelegte Golfplätze die Unmengen an Wasser für Ihr Grün verbrauchen führt zu Problemen in den trockenen Gegenden von Kalifornien. Ein Mix von allem wird am ehesten als Grund für den Wildlachs Zusammenbruch zu sehen sein. Da durch das ausgesprochene Fangverbot auch die Angler betroffen sind, gehen der Freizeitindustrie 4 Milliarden Dollar verloren.