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Gefangen in Freiheit – Die Fischwelt in unseren Flüßen

Erstellt von dumduku am Montag 31. Januar 2011

Gefangen in Freiheit – Die Fischwelt in unseren Flüßen

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Früher lebten in unseren Gewässern verschiedenste Krebsarten, Säuger und Fische. Jedoch wurde ihr Lebensraum durch die Einleitung von Abwässern und Verbauungen verändert. Es wurden viele Fischarten verdrängt. Trotzdem tauchen immmer wieder vermeintlich ausgestorbene Spezies wieder auf. Auch wenn das Einsetzen von Fischen für die Angler attraktiv war, kamen viele Arten nur noch vor, weil man sie jedes Jahr aufs neue einsetzte. Es kamen Fischarten hinzu, die bisher nicht in unseren Gewässern lebten und verdrängten die angestammten Spezien. In einigen wenigen Gewässern gibt es trotzdem immer noch ursprüngliche Arten, die sich dort erhalten haben. Eine längst für austgestorben erklärte Forellenart wurde so wieder entdeckt. Manchmal tauchen auch überraschend schnell die ursprünglichen Lebensgemeinschaften nach Renaturierungsmaßnahmen wieder auf. Ein Film über die Fischwelt in deutschen Gewässern und ihre Erhaltung.

dumduku

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Ein Kommentar zu “Gefangen in Freiheit – Die Fischwelt in unseren Flüßen”

  1. Hans sagt:

    Hallo,

    erstmal grosses Dankeschön für die Massige Anzahl an Angelvideos. Das ist die beste Angelseite die ich kenne.

    mfG Hans

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Jäger, Landwirte, Angler, Vogelkundler, Mitglieder der Ratsfraktionen, Feuerwehrleute der Löschgruppe Steinbründorf, Mitarbeiter der Biologischen Station Ravensberg und andere Naturschützer kümmern sich um " Schnepfenstrich ". Das nenne ich gemeinsames Einstehen für den Naturschutz. Überaus erstaunlich wie verschiedene Interessengruppen zusammenarbeiten, verschiedene Ziele, Bereiche im Naturschutz gemeinsam angehen. Nicht nur dann wenn es um die Verwirklichung eigener Interessen, Vorlieben geht. Sondern der Blickwinkel für alle Problematiken in Punkto Naturschutz vorhanden ist. Komisch wird doch häufig auch von Anglern oder anderen Interessengruppen angemerkt wie negativ die eine „ Naturschutzgruppe „ der anderen  gegenüber eingestellt ist. Aber so sprechen auch nur diejenigen welche auf regionaler Ebene selbst wenig oder nichts mit Naturschutz zu tun haben oder sich nur das Wort „ Naturschutz „ auf die Jacke schreiben weil es modern ist. Oder der Punkt Naturschutz begrenzt sich auf den Schutz seiner bevorzugten Ausrichtung. Gleichzeitig wird aber jede Kritik von anderer Seite abgetan, als Kriegserklärung gesehen, besonders dann wenn auf berechtigte Probleme hingewiesen wird. Leider in der Anglerschaft weit verbreitet, wie in vielen Foren zu sehen aber auch auf Seiten anderer Organisationen welche in Anglern nur ein Übel sehen. Unterm Strich ist es immer das Gleiche. Angebliche negative Erfahrungen, Feindesbilder oder markige Aussprüche äußern oftmals jene die überhaupt nichts im realen Leben mit dem Naturschutz, über-, unter-, neben dem Gewässer zu tun haben und hatten , gleich gar nicht wenn es Ziele sind die alle Interessengruppen nur gemeinsam angehen können. Lächerlich wird es dann, wenn öffentliche Web-Seiten genau diese spalterei dulden, Aussagen die dazu beitragen negieren, aber plötzlich weil es „ Schick „ ist, eine Plattform zur Annäherung bieten wollen. Naja wie heißt es immer: Schuster bleib bei deinem Leisten! Dieses Beispiel zeigt jedenfalls das verschiedene Interessengruppen die ein ernsthaftes Interesse haben, gut zusammen arbeiten können und auch umsetzen. Hut ab davor. »Wir kümmern uns hier um den Schnepfenstrich«, sagt Dr. Eckhard Neddermann und grienst. Die 50 Naturschützer, die am Samstag bei eisiger Kälte auf dem Feld an der Lemgoer Straße arbeiten, haben indes nicht Unanständiges im Sinn. Zum zehnten Mal hatte das »Vlothoer Forum Natur« zu einem Aktionstag eingeladen, um heimische Biotope zu pflegen. Jäger, Landwirte, Angler, Vogelkundler, Mitglieder der Ratsfraktionen, Feuerwehrleute der Löschgruppe Steinbründorf, Mitarbeiter der Biologischen Station Ravensberg und andere Naturschützer hatten sich um neun Uhr auf dem Hof Schmitz eingefunden. Der Interessengemeinschaft Forum Natur gehören die heimischen Jäger, Landwirte, Vogelkundler, Angler und Naturschützer an. Seit Jahren führen die Forum-Mitglieder mindestens einmal jährlich eine umfangreiche Aktion zugunsten von Natur- und Umwelt durch. Hier zu zwei Artikeln. http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/herford.php?id=35424&artikel=1 http://www.vlothoer-anzeiger.de/lokales/vlotho/3375025_Forum_Natur_auf_dem_Schnepfenstrich.html