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Gefangen in Freiheit – Die Fischwelt in unseren Flüßen

Erstellt von dumduku am Montag 31. Januar 2011

Gefangen in Freiheit – Die Fischwelt in unseren Flüßen

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Früher lebten in unseren Gewässern verschiedenste Krebsarten, Säuger und Fische. Jedoch wurde ihr Lebensraum durch die Einleitung von Abwässern und Verbauungen verändert. Es wurden viele Fischarten verdrängt. Trotzdem tauchen immmer wieder vermeintlich ausgestorbene Spezies wieder auf. Auch wenn das Einsetzen von Fischen für die Angler attraktiv war, kamen viele Arten nur noch vor, weil man sie jedes Jahr aufs neue einsetzte. Es kamen Fischarten hinzu, die bisher nicht in unseren Gewässern lebten und verdrängten die angestammten Spezien. In einigen wenigen Gewässern gibt es trotzdem immer noch ursprüngliche Arten, die sich dort erhalten haben. Eine längst für austgestorben erklärte Forellenart wurde so wieder entdeckt. Manchmal tauchen auch überraschend schnell die ursprünglichen Lebensgemeinschaften nach Renaturierungsmaßnahmen wieder auf. Ein Film über die Fischwelt in deutschen Gewässern und ihre Erhaltung.

dumduku

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Ein Kommentar zu “Gefangen in Freiheit – Die Fischwelt in unseren Flüßen”

  1. Hans sagt:

    Hallo,

    erstmal grosses Dankeschön für die Massige Anzahl an Angelvideos. Das ist die beste Angelseite die ich kenne.

    mfG Hans

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Der Streit um die Heringsquote geht weiter.Sie soll ja nochmals um 21% gesenkt werden. Das ruft die Fischer auf den Plan,weil Sie eine Bedrohung Ihrer Existenz sehen. Brüssel (dpa/mv) - EU-Fischereikommissar Joe Borg will bei der geplanten Senkung der Fangquote für den Ostseehering bleiben. Die Forderung der Fischer in Mecklenburg-Vorpommern, auf diesen Schritt erst einmal zu verzichten, habe er abgelehnt, teilte der Europaabgeordnete Werner Kuhn (CDU) heute nach einem Gespräch mit dem EU-Fischereikommissar mit. Hier zum Artikel. http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=7d09555cd3e0fc886f2e8ec3cb54654b&param=news&id=2566167 Minister Backhaus findet die Kürzung der Quote nicht akzeptabel. Die Sorgen der Fischer sind auch nicht ganz unbegründet. „Die Kutter- und Küstenfischerei in der Ostsee ist maßgeblich von der Fischerei auf Dorsch und Hering abhängig. Allein in Mecklenburg-Vorpommern werden nahezu 70 % der jährlichen Gesamterlöse aus dieser Fischerei erzielt. Die von der Kommission angekündigte erneute Kürzung der Heringsquote um 21 % gefährdet die Existenz zahlreicher Küstenfischereiunternehmen des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Dagegen muss man sich zur Wehr setzen. Der Internationale Rat für Meeresforschung hatte in seinem jüngsten Gutachten eine Kürzung der Heringsquote in der westlichen Ostsee  um 31 % empfohlen. Dem ist die Kommission nicht gefolgt. Aber auch der jetzige Vorschlag bedeutet eine Kürzung um 52 % gegenüber der Heringsquote aus dem Jahr 2008. Hier zum Artikel. http://www.mvticker.de/mv/news_id6728_minister_backhaus_geplante_kuerzung_heringsquote_nicht_akzeptabel.html Die Fischer bezweifeln eh den Quotenerfolg. „Einige Kutter haben 30 Tonnen, andere nur zwei. Die Quote müsste so verteilt werden, dass sich alle davon ernähren können“, fordert André Trompka. Es könne nicht sein, dass sich einige Unternehmen vier neue Boote anschaffen können und kleinere immer weniger Einkünfte haben. Hier zum Artikel. http://www.ln-online.de/regional/2666796