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Teichgeschichten – Das lange Leben eines Karpfens

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Januar 2011

Teichgeschichten – Das lange Leben eines Karpfens

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Vor über 100 Jahren kaufte der Passauer Arzt Dr. Michael Bayerl das alte Teichgut der Benediktiner aus dem 11. Jahrhundert. Er war Hobbyfischer und betrieb das Gut neben seinem Beruf. Sein Sohn Otto entschloss sich, ein echter Teichwirt zu werden und machte aus dem Teichgut einen gut gehenden Familienbetrieb. 1915 wurde hier der Schuppenkarpfen Gustaf geboren. Er hat bis heute überlebt und ist nun ein uralter Riese, der seinen Ruhestand in einem unter Naturschutz stehenden Teich verbringen darf.

dumduku

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Wie erbärmlich ist das denn ? Da wird in Brüssel oft der Finger erhoben,Gesetze und Richtlinien für Europa verabschiedet und selbst scheren Sie sich nicht drum. Die WRRL wurde auf den Weg gebracht,die Gewässergüte soll in allen EU Ländern verbessert werden und in Brüssel selbst,werden Flüsse zur Kloake. Nicht mal reagieren tun Sie.Die Öffentlichkeit wird nicht informiert.Völlig Schnurz ob Flüsse in denen wieder ein Fischbestand aufgebaut wurde,jetzt wieder mit dem Einbruch der Bestände rechnen müssen durch Fischsterben. Die ersten Fälle wurden schon gemeldet. Welch ein blühendes Vorbild für Europa ! Während in Kopenhagen auf der Weltklima-Konferenz über den Schutz der Erde und der Umwelt diskutiert werden, stinkt es in Brüssel zum Himmel. Ausgerechnet in der Hauptstadt Europas wird gegen die elementarsten Umweltvorschriften verstoßen. Seit einer Woche nämlich, seit dem 8. Dezember, fließen etwa 90 Prozent der Abwässer der belgischen Hauptstadt ungeklärt in die umliegenden Flüsse, da die wichtigste Kläranlage der Stadt nicht mehr funktioniert. Hier zum Artikel. http://www.fr-online.de/top_news/2142918_Klaeranlage-defekt-In-Bruessel-stinkt-es-zum-Himmel.html