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Teichgeschichten – Das lange Leben eines Karpfens

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Januar 2011

Teichgeschichten – Das lange Leben eines Karpfens

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Vor über 100 Jahren kaufte der Passauer Arzt Dr. Michael Bayerl das alte Teichgut der Benediktiner aus dem 11. Jahrhundert. Er war Hobbyfischer und betrieb das Gut neben seinem Beruf. Sein Sohn Otto entschloss sich, ein echter Teichwirt zu werden und machte aus dem Teichgut einen gut gehenden Familienbetrieb. 1915 wurde hier der Schuppenkarpfen Gustaf geboren. Er hat bis heute überlebt und ist nun ein uralter Riese, der seinen Ruhestand in einem unter Naturschutz stehenden Teich verbringen darf.

dumduku

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Der Streit um die Heringsquote geht weiter.Sie soll ja nochmals um 21% gesenkt werden. Das ruft die Fischer auf den Plan,weil Sie eine Bedrohung Ihrer Existenz sehen. Brüssel (dpa/mv) - EU-Fischereikommissar Joe Borg will bei der geplanten Senkung der Fangquote für den Ostseehering bleiben. Die Forderung der Fischer in Mecklenburg-Vorpommern, auf diesen Schritt erst einmal zu verzichten, habe er abgelehnt, teilte der Europaabgeordnete Werner Kuhn (CDU) heute nach einem Gespräch mit dem EU-Fischereikommissar mit. Hier zum Artikel. http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=7d09555cd3e0fc886f2e8ec3cb54654b&param=news&id=2566167 Minister Backhaus findet die Kürzung der Quote nicht akzeptabel. Die Sorgen der Fischer sind auch nicht ganz unbegründet. „Die Kutter- und Küstenfischerei in der Ostsee ist maßgeblich von der Fischerei auf Dorsch und Hering abhängig. Allein in Mecklenburg-Vorpommern werden nahezu 70 % der jährlichen Gesamterlöse aus dieser Fischerei erzielt. Die von der Kommission angekündigte erneute Kürzung der Heringsquote um 21 % gefährdet die Existenz zahlreicher Küstenfischereiunternehmen des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Dagegen muss man sich zur Wehr setzen. Der Internationale Rat für Meeresforschung hatte in seinem jüngsten Gutachten eine Kürzung der Heringsquote in der westlichen Ostsee  um 31 % empfohlen. Dem ist die Kommission nicht gefolgt. Aber auch der jetzige Vorschlag bedeutet eine Kürzung um 52 % gegenüber der Heringsquote aus dem Jahr 2008. Hier zum Artikel. http://www.mvticker.de/mv/news_id6728_minister_backhaus_geplante_kuerzung_heringsquote_nicht_akzeptabel.html Die Fischer bezweifeln eh den Quotenerfolg. „Einige Kutter haben 30 Tonnen, andere nur zwei. Die Quote müsste so verteilt werden, dass sich alle davon ernähren können“, fordert André Trompka. Es könne nicht sein, dass sich einige Unternehmen vier neue Boote anschaffen können und kleinere immer weniger Einkünfte haben. Hier zum Artikel. http://www.ln-online.de/regional/2666796