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Teichgeschichten – Das lange Leben eines Karpfens

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Januar 2011

Teichgeschichten – Das lange Leben eines Karpfens

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Vor über 100 Jahren kaufte der Passauer Arzt Dr. Michael Bayerl das alte Teichgut der Benediktiner aus dem 11. Jahrhundert. Er war Hobbyfischer und betrieb das Gut neben seinem Beruf. Sein Sohn Otto entschloss sich, ein echter Teichwirt zu werden und machte aus dem Teichgut einen gut gehenden Familienbetrieb. 1915 wurde hier der Schuppenkarpfen Gustaf geboren. Er hat bis heute überlebt und ist nun ein uralter Riese, der seinen Ruhestand in einem unter Naturschutz stehenden Teich verbringen darf.

dumduku

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PCB-Belastung der Gewässer und Fische. Darüber wird das ganze Jahr schon geredet.Oftmals verharmlost," alles nicht so dramatisch " usw. Die Töne die jetzt zu hören sind,klingen da schon etwas anders. Die Antwort der Bundesregierung auf unsere Anfrage zur PCB-Belastung in der Mosel bestätigte kürzlich die Befürchtungen nach einer Verunreinigung. Die Belastungen mit PCB, aber auch mit Dioxinen und Furanen bei Fischen – insbesondere dem Aal – haben die geltenden EU-Werte zum Teil deutlich überschritten. Na hoppla nun doch nicht alles so harmlos ? Es ist jetzt langsam an der Zeit,Mittel aus dem Topf der WRRL so zu nutzen,das der chemische Zustand unserer Fließgewässer deutlich verbessert wird. Hier zum Artikel. http://www.eifelzeitung.de/?artikel=52100