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Teichgeschichten – Das lange Leben eines Karpfens

Erstellt von dumduku am Mittwoch 5. Januar 2011

Teichgeschichten – Das lange Leben eines Karpfens

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Vor über 100 Jahren kaufte der Passauer Arzt Dr. Michael Bayerl das alte Teichgut der Benediktiner aus dem 11. Jahrhundert. Er war Hobbyfischer und betrieb das Gut neben seinem Beruf. Sein Sohn Otto entschloss sich, ein echter Teichwirt zu werden und machte aus dem Teichgut einen gut gehenden Familienbetrieb. 1915 wurde hier der Schuppenkarpfen Gustaf geboren. Er hat bis heute überlebt und ist nun ein uralter Riese, der seinen Ruhestand in einem unter Naturschutz stehenden Teich verbringen darf.

dumduku

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Gründungen von Hegegemeinschaften begrüße ich immer.Sei es bei Fischern oder bei Anglervereinen.Lässt sich doch damit oftmals eine bessere Hege,Pflege der Fischbestände realisieren. Das Fischbestände zurückgehen hat mehrere Gründe.Wie auch hier erwähnt. Die Zahlen der vereinseigenen Statistik sprechen eine deutliche Sprache: Demnach ist in den letzten drei Jahren die Aal-Ernte von 3200 auf 2800 Stück zurückgegangen. Bei Zander sieht es noch dramatischer aus: Hier hat sich die Zahl der gefangenen Exemplare im selben Zeitraum von 5000 auf 2300 Stück mehr als halbiert. "Da ist was faul!", kommentiert Fischer. Der Vorsitzende der Hegegemeinschaft macht für dieses Phänomen drei Gründe verantwortlich: Zum einen sei die Wasserqualität des Schwielochsees seit Anfang der 90er Jahre stetig besser geworden. Der zurückgehende Nährstoffeintrag biete den Fischen immer weniger Nahrungsressourcen. Ein weiterer Grund sei der Klimawandel. Durch die kürzeren Winter würden die Fische zu früh laichen. Die dritte Ursache für den Rückgang sei das massenhafte Auftreten der Kormorane. Ihn haben die Fischer inzwischen zum Hauptfeind erklärt: "Ich kann nicht verstehen, wie man den Kormoran zum Vogel des Jahres 2010 wählen konnte!", ärgert sich Fischer. Eine bessere Wasserqualität wollen wir alle,ist durch EU Gesetze auch gefordert. Das dadurch Fischbestände ausdünnen ist klar. Den Faktor Klimaerwärmung ( wenn Er denn überhaupt haltbar ist,darüber streiten auch die Gelehrten ) ,kann man in erster Linie auch nicht ändern. Das liegt an uns selbst,ist aber ein längerer Prozess. Kommt dann aber der Kormoran in seiner ungebremsten Zunahme auch noch oben drauf,wird es eng. Von daher kann ich auch verstehen,das auch beim Kormoran etwas geschehen muss und zwingend nötig ist. Bei den anderen Punkten auch. Ich mag bei den momentanen Minusgraden überhaupt nicht dran denken,was unseren Salmostrecken wieder " blüht ",wenn die stehenden Gewässer zufrieren,wie es jetzt schon passiert. Da wird es " Schwarz " am Himmel und den Fließgewässern. Hier zum Artikel. http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Beeskow/id/308534