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Geschützt: Wobbler.tv – Barbenangeln im Main

Erstellt von dumduku am Freitag 6. Mai 2011

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dumduku

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Es ist absolut bedauerlich das ein Fisch wie das Rotauge,heute schon im Main besetzt werden muss,weil es nicht mehr in der Lage ist sich selbst ausreichend zu reproduzieren um sein eigenes Fortbestehen zu sichern. Zum einen kommt der Wels zum tragen,welcher auch durch unüberlegten Besatz sich immer stärker ausbreitet. Zum anderen der Kormoran,der mitlerweile über Gebühr Druck auf die Fischbestände ausübt. Da bleibt eigentlich nur, zu versuchem dem Wels mehr auf die Pelle zu rücken,die Gewässer so zu verbessern das Rückzugsmöglichkeiten für das Rotauge bleiben und die Kormoranzahlen zu begrenzen. Das Rotauge,immer schon ein heimischer Fisch,hat auch das Recht auf Schutz und Erhalt seiner Art. In keinster Weise ist es gerechtfertigt,das der Kormoran über Gebühr geschützt wird,billigend in Kauf genommen wird,das andere Tierarten verschwinden. Dass man sie einmal in den Main einsetzen müsste, wäre den Fischergenerationen seit der Gründung der Zunft im Jahr 1649 nicht in den Kopf gegangen. Feind von oben Aber leider ist es so: Der Kormoran, der schwarze Todesvogel, frisst die Brotfische des Mains weg. Die Fische, von denen Barsch, Hecht und Zander leben, sind inzwischen so selten geworden, dass die Zunft sie einsetzen muss, um das Gleichgewicht der Arten im Main wenigstens einigermaßen zu garantieren. Man hätte gerne noch mehr Rotaugen gehabt, aber Oberle kann gar nicht so viele nachzüchten, wie der Kormoran sie wegfrisst. Feind von unten Dann kommt noch der Feind von unten, der Wels: Seit der Eröffnung des Main-Donau-Kanals kommt dieser Raubfisch in den Main. Und er ist sehr erfolgreich, was seine Ausbreitung betrifft. Denn der Wels ist ein nachtaktiver Räuber und frisst alles, was ihm in die Quere kommt. Grundfische, die beste Nahrung für den breitmäuligen Nimmersatt, setzen die Fischer daher gar nicht mehr ein. Hier zum Artikel. http://www.main-netz.de/nachrichten/region/marktheidenfeld/martheidenfeld/art11878,985520