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Erstellt von dumduku am Freitag 6. Mai 2011

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dumduku

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Wenn man liest wie dort ehrenamtliche Arbeit ( Bachpatenschaften ) abgelehnt wird,weil Bauern ein Problem mit dem 10m Schutz des Uferrandstreifens haben,kann man nur mit dem Kopf schütteln. Im Zuge der WRRL ( Wasserrahmenrichtlinie ) ,wird überall in Deutschland an der Verbesserung der Fließgewässer gearbeitet,was der Natur,Lebewesen am,über oder unter Wasser zu gute kommt. Dort wird das abgelenhnt mit dem lächerlichen Argument,die Bauerschaft ist eingeschränkt in der Landwirtschaft. Welch eine fadenscheinige Aussage. Die Bauern und der Gemeinderat sollten mal eine Bustour durch Deutschland machen und sich ansehen,wie landwirtschaftliche Bewirtschaftung und Schutz von Uferrandstreifen auch gemeinsam funktioniert. Beispiele gibt es zu hunderten. Noch trauriger sieht diese Ablehnung der Bachpatenschaft aus bedenkt man welche Ziele mit dieser verbunden sind. Umweltpädagogische Ziele ,das Einbinden von Kindern und Jugendlichen,oftmals Schulen,um die Begeisterung für Gewässer,den Schutz dieser und das verstehen von Zusammenhängen an solchen sensiblen Bereichen zu erklären. Zählt in unserer Zeit heute nicht. Wichtiger ist das beackern bis an`s Gewässer,ob es Schaden nehmen kann ist egal. WIe viele Fischsterben,Gewässerverschmutzungen durch die Überdüngung oder Einleitung von Gülle in Deutschland passieren,kann man täglich lesen. Ein ganz trauriger Gemeinderat. Ohne Diskussion und einstimmig: Der Gemeinderat Friolzheim hat eine Bachpatenschaft der Angler für den Würmzufluss „Stadelbach“ abgelehnt. Grund dafür sind die Bedenken der Bauern im Ort. Bürgermeister Michael Seiß verwies in der jüngstem Ratssitzung nun auf die nicht öffentlichen Vorberatungen und deren Ergebnis: „Der Gemeinderat hat mit großer Mehrheit festgelegt, die Bachpatenschaft nicht zu unterstützen und sich daraus ergebende Maßnahmen auf unserer Gemarkung auch nicht zu dulden.“ Vor allem die Friolzheimer Landwirte als Anrainer hätten sich dagegen ausgesprochen. Vor allem die geplanten, bis zu zehn Meter breiten Gewässerrandstreifen auf beiden Seiten ärgere die Bauern, sagte Seiß auf Nachfrage der PZ. Damit werde von außen in ihre Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Nutzflächen eingegriffen. Hier der Artikel. http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Region/Patenschaft-geht-den-Bach-runter-_arid,155595_puid,1_pageid,18.html Und hier, um mal zu zeigen was mit der Bachpatenschaft angedacht war. Mit einer Patenschaft für den „Stadelbach“ verfolgt der AVW auch umweltpädagogische Ziele. So wollen sie die Begeisterung der Jugend für Gewässer und das Leben unter der Wasseroberfläche wecken. Da der rund 20 Fischarten beheimatende „Stadelbach“ auch die „Kinderstube der Bachforelle“ ist, setzen die Mitglieder Fischbrut und Jungfische aus und überwachen die Artenvielfalt. Mit regelmäßigen Führungen dient der „Stadelbach“ der Vereinsjugend sowie Schülern im Heckengäu als „wasserbiologischer Lehrpfad“. Hier zum Artikel. http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Region/Zum-Thema-Ehrenamtliche-Bachpaten-_arid,155596_puid,1_pageid,18.html