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Erstellt von dumduku am Freitag 6. Mai 2011

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12 Tonnen Brassen sind nicht unerheblich.Das diese auch abgefischt werden müssen,wenn Probleme im Gewässer entstehen ist völlig richtig. Gleichzeitig muss aber auch an den Problemen des Gewässers gearbeitet werden.Sonst ist das ein immer wiederkehrendes Ritual,ohne das sich nennenswerte,dauerhafte Verbesserungen einstellen. Am Wochenende haben die FG-Mitglieder den professionellen Fischer Peter Liebe dabei unterstützt, den 131 Hektar großen Mözener See abzufischen. Liebe hatte dazu ein riesiges Netz über den Seeboden gezogen und so versucht, möglichst viele Fische „einzufangen“. Der erste Schleppzug war ein Reinfall. Die Ausbeute war mickrig: Fünf Kilo Brassen, zwei Zander, sieben Hechte, zwei Graskarpfen, eine Schleie und 200 Barsche hatten sich in dem grünen Netz verfangen. Dem FG-Vorsitzenden Hans Voß-Nemitz stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Das war kaum mehr als nichts, lautete sein erster Kommentar. Nachmittags versuchte es Liebe erneut. Und das hat sich richtig gelohnt. Die Gesichter von Voß-Nemitz und der Angelfreunde hellten sich auf. 12,6 Tonnen (!) Brassen zog Liebe an Land, dazu 181 Zander, 225 Hechte, 73 Karpfen 120 Barsche, 35 Schleie und zwei Karauschen. So sehr sich die Angler über die vielen Edelfische freuten – sie wurden wieder in den See zurückgegeben. Denn das Ziel der Aktion war, die Brassen ’rauszuholen. 12 610 Kilogramm! „Das ist viel“, sagte Voß-Nemitz. Hier zum Artikel. http://www.ln-online.de/regional/2703731