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Erstellt von dumduku am Freitag 6. Mai 2011

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dumduku

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Hätten gleich Rotfedern schreiben können,sonst denken viele zuerst an Grasfische usw.. Egal es geht um Rotfedern. An sich ja keine schlechte Idee. Frage mich nur wie es den Rotfedern ergeht,die sich vielleicht prächtig vermehren,wenn die großzügige Nahrungsbasis schwindet ? Aber vielleicht ist der Prozess so langsam das sich die Rotfeder Population selbst den schwindenden Nahrungsressourcen anpasst. Seit Jahren sorgt die Wasserpest im Toeppersee für Ärger. Angler, Segler, Surfer, Lebensretter - sie alle können das Klagelied über den Schlingpflanzenteppich anstimmen. In diesem Sommer war's besonders schlimm. Die Stadt steht dem Phänomen macht- und tatenlos gegenüber, hat aber eine halbe Million Euro zur Bekämpfung in den Haushalt gestellt. Doch es werde Millionen und Jahre kosten, das Problem zu lösen, prophezeite Peter Greulich noch im Sommer: „Ein Naturereignis kann die Politik nicht aufhalten.” Wenn sich der Umweltdezernent da mal nicht geirrt hat. Denn das Naturereignis könnte die Natur selbst aufhalten. Und die Politik kann dabei nachhelfen. Wie das geht, macht der Ruhrverband derzeit vor: Er setzt in seinen Ruhrstauseen tausende Fische aus, die die Pflanzen wegfressen. Und die für Duisburg beste, weil meist entscheidende Nachricht: Die Lösung ist spottbillig. Die 9000 gezüchteten Fische, die der Ruhrverband vor wenigen Wochen pro See ausgesetzt hat, kosten rund 6000 Euro. Die sogenannte „Rotfeder”, eine heimische Karpfenart mit blutroten Flossen, die in NRW zu den gefährdeten Arten zählt, frisst pro Tag bis zu 25 Gramm der lästigen Alge. Über die simple Variante zur Bekämpfung der „Elodea nuttallii”, die vom Grund so hoch wächst, dass sie den Toepper mit einem grünen Teppich bedeckt, wird bald auch in Duisburg diskutiert werden. Hier zum Artikel. http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/12/3/news-142486164/detail.html