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Sicher ist das Aalproblem vielschichtig.Keine Frage. Auch sind wir Angler und Fischer nicht der einzige Faktor der bei der Aalproblematik mit rein spielt. Da gibt es nachhaltigere. Aber ein Faktor,besonders dann,wenn der Aal in seiner Popultion so bedroht ist,sind wir auch. Jahrzehntelang haben Wir unseren Nutzen sei`s als Angler aus den AalbestĂ€nden gezogen. Jetzt wo es unserer Mithilfe bedarf,sei es durch finanzielle Mittel,machen Wir es von der gleichzeiigen Verwertung abhĂ€ngig ? Sonst ist es uns nicht möglich den Aal im Bestand zu stĂŒtzen ? Mit solch einer Argumentation kann ich mich nicht Anfreunden. Schlimmer sind noch solche Aussagen. " Ohnehin fangen Fischer und Angler höchstens zehn Prozent der eingesetzten Aale zurĂŒck, die ĂŒberwiegende Mehrheit kann zu den LaichgrĂŒnden abwandern” Na klar. Ich als Umweltministerin kann die Menge der AalfĂ€nge durch Angler,Fischer benennen,woher eigentlich ? Wie groß in Prozent ist denn Bitte die Menge der zu den LaichgrĂŒnden abwandernden Aale in Schleswig-Holstein ? Nur pauschales  Geschnacke.In keinster Weise förderlich fĂŒr das Ansehen der Angler und Fischer und ihrer Verantwortung gegenĂŒber bedrohter Fischarten,die Sie frĂŒher im Taumel fetter Fischpopulationen abschöpften. WĂ€hrend national und international an der Erforschung gearbeitet werde, seien in Schleswig-Holstein bereits seit lĂ€ngerem umfangreiche Maßnahmen zur Bestandssicherung ergriffen worden, so die Ministerin weiter. “Der Besatz von GewĂ€ssern mit Aalen stellt derzeit eine effektive Möglichkeit dar, um den ausbleibenden natĂŒrlichen Aufstieg junger Aale auszugleichen und fĂŒr stabile BestĂ€nde in unseren GewĂ€ssern zu sorgen. Schleswig-Holstein gibt derzeit etwa 150.000 Euro jĂ€hrlich an Fördermitteln direkt in den Aalbesatz”, so Frau Rumpf. Unverzichtbar sei dabei jedoch der erhebliche Eigenanteil der Fischer und Angler, ohne den diese Fördermittel gar nicht fließen könnten, betonte sie. Hier zum Artikel. http://ostholstein.mediaquell.com/2009/11/20/das-aalproblem-ist-vielschichtig-839/