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Der Blog für Einsteiger und ambitionierte Angler

Gebetsroithers Orscherl

Erstellt von dumduku am Montag 9. November 2009

Orscherl 1

Orscherl 2

Die ganze Bindeanleitung hier. orscherl

Viel Spass.

Quelle : R.Föllmi / J.Wetten

http://www.foellmiflytyer.ch/
http://www.fliegenbinder.ch/

dumduku

Hallo Angelfreunde, falls euch dieser Beitrag gefallen hat oder ihr noch etwas hinzuzufügen möchtet schreibt einfach ein Kommentar. Wir würden uns sehr darüber freuen ! lg dumduku

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Tierschutz ist eine gute Sache. Bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz sollte auch gehandelt werden. Aber was sich dieser „ Tierschützer „ erlaubt hat sprengt jeden Rahmen. Er forderte dass wenn ein Angler merkt dass ein Fisch Kapital ist, dieser die Angelschnur kappen muss um die Quälerei des Drills zu beenden. Auch wenn der Angler den Fisch verwerten möchte. Na klar, Tierschutz bedeutet ja auch den Fisch mit Haken und Restschnur im Wasser elendig eingehen zu lassen wenn Er mit der Schnur hängen bleibt. Das rumgebrüllte in diversen Foren über den Fang finde ich auch nicht prickelnd, weil es eben solche Leute auf den Plan ruft. Aber in dem Fall machte dieser „ Tierschützer „ jetzt eine kapitale Bauchlandung. Gut so. Was hätte es an Auswirkungen gehabt, hätte Er diesen Rechtsstreit gewonnen! Wer einen kapitalen Hecht aus dem Zürichsee zieht, gehört laut dem Zürcher Tieranwalt Antoine F. Goetschel vor den Richter. Dort, vor dem Horgener Bezirksgericht, landeten er und der angeklagte Hechtangler P. G. heute. P. G. solle wegen Tierquälerei mit mindestens 6 Tagessätzen und einer Busse von 200 Franken bestraft werden. Immerhin sollte ein bedingter Vollzug bei einer erfolgreichen Bewährung von zwei Jahren eingeräumt werden. Ein Zeitungsartikel im «Tages-Anzeiger», in dem der Angler von seinem Fang schwärmte, wurde auf der Seite der Tierschützer ganz anders ausgelegt: «Gemäss dem «TA»-Bericht wurde ein 22 Pfund schweres, hoch entwickeltes Wirbeltier während zehn Minuten einem Todeskampf, verbunden mit Schmerzen, Leiden und Schäden (Angelhaken) ausgesetzt», begründete der Zürcher Tierschutz. «Enormer Belastungskampf für den Hecht» Aufgrund dieses Artikels verlangten die Zürcher Tierschützer ursprünglich sogar noch eine weit drakonischere Strafe von 45 Tagessätzen und einer Busse von 500 Franken, da der Fischer in Kauf nahm, dass das Tier Todesqualen erlitt. Der Tieranwalt hielt in einer Stellungnahme fest: «Der Beschuldigte hätte als erfahrener Fischer die enorme Belastung für den Hecht erkennen und den Todeskampf verhindern bzw. den Fangvorgang beenden müssen.» Hier zum Artikel. http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Vernichtendes-Hechturteil-fuer-Tierschuetzer-11999854