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Der Blog f├╝r Einsteiger und ambitionierte Angler

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12 Tonnen Brassen sind nicht unerheblich.Das diese auch abgefischt werden m├╝ssen,wenn Probleme im Gew├Ąsser entstehen ist v├Âllig richtig. Gleichzeitig muss aber auch an den Problemen des Gew├Ąssers gearbeitet werden.Sonst ist das ein immer wiederkehrendes Ritual,ohne das sich nennenswerte,dauerhafte Verbesserungen einstellen. Am Wochenende haben die FG-Mitglieder den professionellen Fischer Peter Liebe dabei unterst├╝tzt, den 131 Hektar gro├čen M├Âzener See abzufischen. Liebe hatte dazu ein riesiges Netz ├╝ber den Seeboden gezogen und so versucht, m├Âglichst viele Fische ÔÇ×einzufangenÔÇť. Der erste Schleppzug war ein Reinfall. Die Ausbeute war mickrig: F├╝nf Kilo Brassen, zwei Zander, sieben Hechte, zwei Graskarpfen, eine Schleie und 200 Barsche hatten sich in dem gr├╝nen Netz verfangen. Dem FG-Vorsitzenden Hans Vo├č-Nemitz stand die Entt├Ąuschung ins Gesicht geschrieben. Das war kaum mehr als nichts, lautete sein erster Kommentar. Nachmittags versuchte es Liebe erneut. Und das hat sich richtig gelohnt. Die Gesichter von Vo├č-Nemitz und der Angelfreunde hellten sich auf. 12,6 Tonnen (!) Brassen zog Liebe an Land, dazu 181 Zander, 225 Hechte, 73 Karpfen 120 Barsche, 35 Schleie und zwei Karauschen. So sehr sich die Angler ├╝ber die vielen Edelfische freuten ÔÇô sie wurden wieder in den See zur├╝ckgegeben. Denn das Ziel der Aktion war, die Brassen ÔÇÖrauszuholen. 12 610 Kilogramm! ÔÇ×Das ist vielÔÇť, sagte Vo├č-Nemitz. Hier zum Artikel. http://www.ln-online.de/regional/2703731