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Archiv für die 'Hecht' Kategorie

Hier geht es um den Zielfisch “Hecht”

Oberflächenangeln auf Hecht mit Wasserkugel

Erstellt von dumduku am 13. April 2008

Der Hochsommer gilt unter Hechtspezis als schlechteste Fangzeit für kapitale Exemplare. Das ist schon komisch: Während alle anderen Fische fressen, was das Zeug hält, sich lieben und vermehren – die Seen und Flüsse geradezu brodeln vor Leben, da soll ausgerechnet der Hecht untätig am Grund herumlungern?

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So ist das natürlich nicht, auch der Hecht ist überaus mobil und aufgekratzt, schnappt nach allem was ihm vor das große Schnabelmaul schwimmt. Die nachlassenden Fangerfolge haben eine ganz andere und einfachere Ursache: Es sind die Unterwasserpflanzen die schuld sind, diese überwuchern der Massen die Hechtreviere mit Kraut, das die herkömmlichen Fangtechniken total versagen bis auf ein paar Ausnahmen.

Einfach mit brachialer Gewalt einen Spinner durch den Unterwasser-Dschungel zu zerren, bringt vielleicht hin und wieder Erfolg – dafür aber viel regelmäßiger Frust und Tobsuchtsanfälle, wenn ganze Kilobatzen Grünfutter am Blech hängen oder das teure Stück unwiderruflich in die Ewigen Jagdgründe verschwunden ist.

Um an diese kapitalen Hechte ranzukommen die sich im dicken Kraut verstecken, muss man sich schon etwas einfallen lassen. Wir müssen es also grundsätzlich anders versuchen, da wir den Grund nicht erreichen und im Mittelwasser hat es auch wenig Sinn, denn meistens reicht das Kraut bis dicht unter die Oberfläche.

Aha, Oberfläche, das war das Schlagwort. Dies ist doch eigentlich der Tummelplatz des Fliegenfischers. Die Alternative zum flach geführten Schwimmwobbler sind Streamer und Bucktail-Fliegen. Streamer sind eigentlich nichts weiter als sehr große Fliegen, die als Fisch-Imitation angeboten werden. Auch Bucktails gelten in der Mehrzahl als Fisch-Nachahmung, sind aber etwas anders geformt. Bucktail heißt frei übersetzt „Hirschschwanz“ und bezeichnet konkret bestimmt Schwanzhaare des Weißwedel- oder Schwarzwedel-Hirsches. Diese verschiedenen Köderarten sind wirklich sehr gute und fängige Hechtköder.

Man benötigt für die Köderarten keineswegs Kenntnisse und Fertigkeiten im Fliegenfischen und unsere normale Spinnangel-Ausrüstung reicht vollkommen aus. Mit einer winzigen Ergänzung: Einer Wasserkugel! Diese wird zwei bis drei Meter über der Fliege fest eingeschlauft und dient ausschließlich dem Wurf. Die Köderführung behindert sie eher, aber eine im Wasser durchpflügende Wasserkugel erregt bestimmt die Aufmerksamkeit eines Hechtes in seinem unterstand. Es kommt dann oft genug vor, dass Meister Esox auch die Wasserkugel attackiert.

Mit der Wasserkugel-Montage angelt man folgendermaßen:
Zuerst wird mit kürzeren Würfen die nähere Umgebung abgesucht, um dort stehende Räuber nicht durch voreilige Weitwürfe und die damit verbundenen Geräusche und Bewegungen zu vergrämen. Danach erst geht es weiter raus. Allerdings ist von extremen Weitwürfen abzuraten – obwohl die Wasserkugel solche durchaus zulässt. Man darf nämlich nicht vergessen, dass es ein Unterscheid ist, die Fliege fünfzig Meter durch die Luft segeln zu lassen – oder einen gehakten Hecht über dieselbe Entfernung durch das dichte Kraut zu drillen.

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Die Bucktails laufen an der Oberfläche und werden ruckweise eingeholt und dies sollte in der Regel nicht zu langsam geschehen. Man muss nämlich bedenken, dass der Hecht den Köder zuerst über sein körpereigenes „Radar“, die Seitenlinie, wahrnimmt, denn durch das dichte, oft bis unter den Wasserspiegel reichende Kraut kann er nichts sehen – durchaus aber die Druckwellen spüren. Darüber hinaus gilt als erwiesen, dass Hechte die Linsen ihrer Augen erst nach der Wahrnehmung eines Reizes über das Seitenlinien-Organ vom Nahsehen auf Fernsicht umstellen. Der Köder muss also eine deutliche Heckwelle hinter sich herziehen, damit der Hecht ihn orten kann. Daher rühren wahrscheinlich auch die gelegentlichen Fehlbisse auf die Wasserkugel.

Die Streamer werden dicht unter dem Wasserspiegel geführt und wenn sie ab und zu einmal hinabtaumeln ist das nicht so tragisch.

Auch Schwimmwobbler sind ideale Köder für das Angeln direkt im Kraut. Der tote Köderfisch kann wie Bucktails und Streamer ebenfalls an der Wasserkugel präsentiert werden. Um die Hängergefahr zu verringern, verwendet man einen starken Einfachhaken, dessen Spitze unter der Haut verborgen wird – mit einer Ködernadel ist das kein Problem. Bei dieser Köderart muss der Anhieb sehr stark gesetzt werden, damit der Haken nicht in das Fleisch des Köders, anstatt ins Hechtmaul getrieben wird!

Sicherlich kann man sich vorstellen, wo mit den beschriebenen Methoden vorzugsweise geangelt wird. Natürlich im flachen Wasser: Gräben, Buchten, seichte Uferstellen.

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Der Hecht im Karpfenteich

Erstellt von dumduku am 23. Februar 2008

Der Hecht hat zwei Aufgaben im Karpfenteich, eine sprichwörtliche und eine teichwirtschaftlich.

Dieses Sprichwort kennt wohl jeder und die meisten haben es bestimmt auch schon einmal mit „Der Hahn im Korb“ verwechselt“. Selbst wenn der hecht auch in dieser sprichwörtlichen Funktion geduldet wird, gemeint war das ursprünglich so nicht. Das zweite häufige Missverständnis zielt in Richtung „Leben im Schlaraffenland“. Aber auch das ist nicht gemeint – also was dann?

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Schauen wir uns doch vor den sprichwörtlichen erst einmal die echten Hechte im Karpfenteich an. Und schon wieder gibt es Missverständnisse. Da meinen die einen, der Hecht wäre entweder versehentlich in den Teich geraten oder über Mittelsmänner als Bösewicht eingeschleust worden, also so oder so ungewollt. Die anderen meinen sogar, es gäbe gar keine echten Hechte im Karpfenteich, das Ganze wäre nur bildlich zu verstehen. Auch falsch!

Der Hecht hat eine jahrhundertealte Tradition und Aufgabe im Karpfenteich. Diese hat ihm der Teichwirt selbst zugedacht, der Hecht ist also willkommen im Teich. Seine teichwirtschaftliche Aufgabe besteht darin, durch das Wegfangen der minderwertigen Fischarten, dem Karpfen eine lästige Konkurrenz vom Halse zu schaffen und in sein eigenes wertvolles Fischfleisch umzusetzen zu können.

Wer glaubt, dass diese Besatzmaßnahme in der Fischzucht heute schon veraltet ist, sieht sich getäuscht. Noch immer besetzen Teichwirte Karpfenteiche mit Hechten. Entweder bringen sie dann mit der Karpfen-Ernte auch ein paar stattliche Hechte auf den Markt, oder sie produzieren etwas mehr, dafür kleinere Hechte, die als Besatzfische an Anglervereine gehen.

Entscheidend für das erfolgreiche Miteinander von Hecht und Karpfen ist die richtige Größenabstimmung. Denn der Hecht soll das leben der Zuchtkarpfen schließlich Erleichtern und nicht gefährden. Dann wäre die Bedeutung des Sprichwortes also etwa: „Der Hecht, deine Freund und Helfer“. Kein Karpfen würde dieser verharmlosenden Interpretation zustimmen.

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Tatsächlich will das Sprichwort auch noch etwas anderes ausdrücken, was mit der Teich-Realität gar nicht übereinstimmt. Das Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten erklärt es so: Der Hecht jagt die Karpfen hin und her und lässt sie nicht fett werden. Das sprichwörtliche Bilder stellt den lebhaften Fisch inmitten anderer, langsam und träge sich bewegender Fische dar. Gemeint ist also jemand, der eine aufrüttelnde, führende Rolle in der trägen Masse spielt, auch wenn diese Bedeutung nicht ganz richtig hergeleitet wurde.

Wann das Sprichwort auftauchte, ist nicht sicher. Seinen geschichtlichen Höhepunkte erreichte es jedenfalls um 1888. in dem Napoleon als Hecht im europäischen Karpfenteich betitelt wurde. Auch Bismarck wurde in einer Karikatur mit diesem Sprichwort in Verbindung gebracht. Bismarck war dann aber so schlau diese Bild für seine Rede am 6. Februar 1888 zu missbrauchen und lautete so: „Die Hechte im europäische Karpfenteich – Franzosen und Russen – hindern uns – Deutsche -, Karpfen zu werden. Wir müssen dieser Bestimmung der Vorsehung aber entsprechen, indem wir uns so stark machen, das die Hechte uns nicht mehr tun als uns ermuntern“.

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Europäischer Hecht

Erstellt von dumduku am 30. November 2007

Der Europäische Hecht (Esox lucius) ist ein einheimischer Raubfisch und gehört zur Familie der Hechte (Esocidae). Der wissenschaftliche Name Esox lucius heißt ins Deutsche übersetzt „schillernder Wolf“.

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Merkmale:

Der Europäische Hecht hat einen kurz gestreckten, walzenförmigen und seitlich nur mäßig abgeflachten Körper. Der relativ lange Kopf hat ein
entenschnabelähnliches, oberständiges Maul. Die große Rückenflosse ist weit nach hinten verlagert,wodurch er blitzartige Wendemanöver
ausführen kann.

Die Färbung variiert nach dem Lebensraum – der Rücken ist meist grün-bräunlich, die Färbung wird bis zum weißen Bauch immer heller. Die Kiefer sind mit Fang- und Hechelzähnen bewehrt, welche nach hinten gebogen sind. Der Hecht besitzt 110 bis 130 kleine Schuppen entlang der Seitenlinie.

Die Durchschnittsgrößen liegen bei 50 bis 100 cm. Längen bis 150 cm oder Gewichte von über 20 kg sind möglich. Die Maximallänge wird in der Regel nur von Rognern erreicht, die Milchner erreichen nicht mehr als 90 cm.

Lebensräume:

Der Hecht ist ein Standfisch und hält sich gerne in Ufernähe der Fließgewässer, Seen und größerer Teiche auf. Er bevorzugt Schilfränder und ähnliche Deckungsmöglichkeiten. Daneben gibt es aber auch Hechte, die sich im Freiwasser größerer Seen aufhalten und dort z. B. Maränenschwärmen folgen (so genannte „Freiwasserhechte“).

Verhalten:

Hechte fressen Fische aller Arten und scheuen dabei auch nicht vor ihren eigenen Artgenossen zurück. Frösche, Vögel und kleine Säugetiere gehören ebenfalls zu
seinem Beutespektrum. Der Hecht steht dabei in dem Ruf, ein sehr aggressiver Raubfisch zu sein. Er besitzt den sogenannten Schnappreflex und kann selbst einer durchs Wasser gezogenen Bananenschale nicht widerstehen, sondern schießt hinterher und schnappt zu. So verschlingen Hechte beispielsweise häufig die Küken von Teichhühnern. Auch der Fund von ausgewachsenen Teichhühnern im Magen größerer Hechte ist belegt. Ungewöhnlich ist der Fall, den Heinrich Engler in seiner Monographie über Teichhühner schildert (Literatur siehe dort): Ein nur 30 Zentimeter langer Hecht hatte versucht, ein ausgewachsenes
Teichrallenmännchen – die eine Körperlänge von etwa 35 Zentimeter haben – zu verschlingen. Gefunden wurde die beiden toten Tiere etwa 20 Meter vom Wasser entfernt, wobei die Teichralle mit Kopf und Hals im Rachen des Hechtes steckte. Offenbar war es der Teichralle noch gelungen, an Land zu fliehen, bevor beide Tiere dort erstickten.

Vermehrung:

Schon ab November des Vorjahres werden die Reviere der weiblichen Hechte oft von Milchnern „belagert“, die untereinander immer aggressiver werden, je näher die Laichzeit im nächsten Frühjahr rückt. Je nach Wassertemperaturen beginnt die Laichzeit zwischen März und April und dauert bis in den Mai hinein. Während der Laichzeit buhlen meist mehrere Männchen – oft in heftigen Kämpfen – um ein Weibchen, aber nur ein Männchen kommt dann zur Paarung. Während dieser Kämpfe, die zwar in erster Linie aus Rammstößen bestehen, können sich die Hechte untereinander auch durch Bisse sehr stark verletzen. Hechte sind
Haftlaicher, das heißt die Eier haften an Unterwasserpflanzen, Ästen oder ähnlichem an. Ein Rogner bildet ca. 40.000 Eier/kg Körpergewicht. Die Vermehrung erfolgt an bewachsenen Uferzonen und auf überfluteten Wiesen. Milchner und Rogner können in der Größe stark differieren, und damit die paarungswilligen Hechtmännchen kein Fressopfer der Weibchen werden, haben diese während der Paarung eine Fresshemmung. Die erlischt aber sehr schnell nach dem Laichen. Nicht selten wird dann das kleinere Männchen vom Weibchen aufgefressen. Aus den Eiern schlüpfen nach 10 bis 30 Tagen Larven, die sich vermittels einer Kopfdrüse ans Substrat kleben. In dieser Zeit zehren sie noch vom Dottersack, doch schon nach kurzer Zeit schwimmen sie frei und stellen sich auf tierische Nahrung um. Diese besteht anfangs aus Wasserflöhen, Hüperlingen und anderem Zooplankton. Aber schon mit einer Körperlänge von 2 cm jagen sie Fischbrut.Die jungen Hechte wachsen sehr schnell und haben im ersten Jahr die 15cm grenze erreicht. Männliche Hechte werden meist mit zwei, weibliche mit vier Jahren geschlechtsreif. Das Höchstalter der Hechte liegt (in Gefangenschaft) bei 30 Jahren.

Kultur:

Hechte lassen sich wegen ihres aggressiven Verhaltens untereinander nur schwer kultivieren. Wissenschaftlern erzeugten aus diesem Grund eine unfruchtbare Kreuzung aus den beiden Hechtarten Muskellunge (Esox masquinongy) und dem Europäischen Hecht (Esox lucius). Diese Tigerhecht genannte Hybride ist friedlich und lässt sich dichter in Becken halten als andere Hechtarten.

Quelle: Wikipedia.org

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Die Nachläufer-Falle !

Erstellt von dumduku am 30. November 2007

In überfischten Gewässern kennen Hecht, Barsch und Co. die meisten Kunstköder. Oft folgen sie den Verführern bis unter die Rutenspitze, um dann müde abzudrehen. Doch die Nachläufer kehren keineswegs immer sofort an ihre ursprünglichen Standplätze zurück, sondern verweilen häufig im Schatten des Bootes oder Steges.

Dieses Verhalten kann sich der Angler zunutze machen. Um Nachläufer gezielt zu verhaften, setze ich vor allem auf eine Naturködermontage, die ich parallel zu meiner Spinnrute direkt am Boot oder Steg präsentiere. Der Schwimmer bzw. Pose muss möglichst leicht sein, um die misstrauischen Fische nicht zu vergrämen. Deswegen sollte man einen Bissanzeiger wählen der den Köderfisch gerade so trägt und auf Blei, Perlen und auffällige Karabiner verzichte ich ich völlig. Falls Drillinge am Gewässer erlaubt sind steche ich diesen dann in den Rücken des Köderfisches, dadurch nimmt dieser eine natürliche Haltung im Wasser ein. Falls ein Drilling nicht erlaubt ist sollte man die Lippenköderung anwenden.

Ein Stahlvorfach verwende ich persönlich immer, da ich mit Hardmono schlechte Erfahrungen gemacht habe.

Die Rute sollte nicht zu hart ausfallen da die Räuber sehr dicht am Boot bzw. Steg beißen und beim Anschlag nur wenige Meter von uns entfernt sind, es bestünde die Gefahr das sie direkt beim Anhieb ausschlitzen. Darum empfehle ich auch Monofile Hauptschnur zu verwenden die durch ihre Dehnung als zusätzlichen Puffer wirkt.

Als Rolle empfehle ich eine Stationärrolle mit einer sehr guten Bremse, die ich aber nicht so fest einstelle, damit der Fisch nicht gleich bei der ersten Flucht die Schnur sprengt.

Den Köderfisch präsentiert man nach dem gewünschtem Zielfisch, also bei Zander eher auf Grund und bei Hecht kommt es auf die Jahreszeit an. Da dann im Sommer eher Oberflächennah und im Winter 1-2 Etagen Tiefer anbieten.

Die Pose bzw. den Schwimmer sollte man keine Sekunde aus den Augen lassen, den die Bisse sind oft sehr zaghaft, also taucht der Bissanzeiger ab dann sofort anschlagen.

Petri Heil !

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Wie schon berichtet, fand in Bonn die Vertragsstaatenkonferenz des Abkommens zur Erhaltung der Kleinwale in der Nord- und Ostsee, des Nordostatlantiks und der Irischen See statt. Nun wurden zwei Abkommen geschlossen. Jetzt geht es um die zügige Umsetzung der Abkommen zum Schutze unserer Kleinwale. "Die Annahme der beiden Aktionspläne war längst überfällig und ist vielleicht die letzte Chance, die regionale Ausrottung des Schweinswals zu verhindern", sagt Mark Simmonds, Biologe bei der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS. "Die wirkliche Herausforderung ist aber die dringende Umsetzung und der Vollzug konkreter Schutzmaßnahmen, was vor allem ein Umdenken in der Fischereipolitik bedeutet. Hier dürfen die Staaten keine Zeit verlieren", fügt Simmonds hinzu. Hier zum Artikel. http://www.lifepr.de/pressemeldungen/wdcs-whale-and-dolphin-conservation-society-ggmbh/boxid-122801.html