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Archiv für die 'Presseartikel' Kategorie

Hier erscheinen immer die neuesten News aus der Angelszene

Neue Landesverordnung schafft rechtlichen Rahmen für Aalfischerei

Erstellt von dumduku am 9. Juni 2010

Die Kieler Landesregierung schafft einen neuen rechtlichen Rahmen für Aalfischerei. Eine entsprechende Landesverordnung sei am Mittwoch in Kraft getreten, teilte Schleswig-Holsteins Fischereiministerin Juliane Rumpf (CDU) in Kiel mit. «Voraussetzung war die lange erwartete Zustimmung der EU zu den deutschen Aal-Managementplänen», sagte sie.

Viel ändern wird sich für Aal-Angler im Bundesland nicht. Lediglich das Schonmaß wird endlich von lachhaften 35cm auf 45cm erhört.

Bei Besatzmaßnahmen gibt es dann für Angler, Vereine etwas zu beachten.

Ansonsten wird es für Angler keine Einschränkungen geben.

Hier zum Artikel

http://www.ad-hoc-news.de/neue-landesverordnung-schafft-rechtlichen-rahmen-fuer–/de/News/21383375

Weiterführende Informationen hier

http://www.schleswig-holstein.de/MLUR/DE/Service/Presse/PI/2010/0610/MLUR__100609__Aal__Bewirtschaftungsplaene.html

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Neue Angler-Broschüre für Dänemark

Erstellt von dumduku am 9. Juni 2010

Es ist eine neue Anglerbroschüre mit vielen Informationen für Dänemark Urlauber und Angler erschienen.

Das Schöne, sie ist online auch einsehbar.

Also für alle die Dänemark mal als Ziel haben lohnt sich ein Blick um Infos zu erhalten und sich im Vorfeld etwas zu informieren.

Dänemark gilt als Anglerparadies. Und Fische fangen kann jeder, der sich die staatliche Angel-Lizenz besorgt.

Dieser Schein ist Voraussetzung, egal, ob die Urlauber im Meer oder Süßwasser fischen möchten. Der Jahresschein kostet etwa 19 Euro (140 DKK), zusätzliche Lizenzen für Auen und Seen liegen zwischen sechs und 20 Euro pro Tag. Noch einfacher gestaltet es sich für Jugendliche unter 18 Jahren und ältere Gäste über 65: Sie benötigen in Dänemark keine staatliche Angellizenz.

Hier zum Artikel

http://www.promobil.de/wohnmobil-news/reiseinfos/neue-angler-broschuere-fuer-daenemark.413688.7.htm

Hier zur Online Angelbroschüre

http://www.visitdenmark.com/tyskland/de-de/menu/turist/aktiv-ferie/lystfiskeri/angeln-angelbroschuere

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Aufhebung des Aalfangverbotes ( M-V ) in der Elbe

Erstellt von dumduku am 13. Mai 2010

Da ja nun der Aalmanagementplan “Flussgebietsgemeinschaft Elbe”,sowie  der Deutsche Aalmanagementplan an sich, genehmigt wurde von der Europäischen Kommission, ist die Binnenfischereiverordnung in M-V so nicht mehr zwingend gültig.

Zumindest schließt Backhaus das ursprüngliche Verbot für Aalfänge in der Elbe (M-V) aus.

M-V setzte eine geforderte Richtlinie um, welche heute aber nicht mehr nötig ist und aus dem mangelnden Mitziehen anderer Elbe-Anlieger auch sinnlos erscheint.

Wichtig ist für Angler folgende Aussage.

Eine entsprechende Änderung der Binnenfischereiverordnung ist in Arbeit. Bis diese in Kraft tritt, wird der Vollzug des Aal-Fangverbots ausgesetzt, das heißt, Verstöße gegen das formal zunächst noch weiter bestehende Verbot werden nicht geahndet.

Hier zum Artikel.

http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Tier/Minister-Backhaus-kuendigt-Aufhebung-des-Aalfangverbots-in-der-Elbe-an_article1273648875.html

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Naturschützer haben Herz für Schnepfen

Erstellt von dumduku am 8. Februar 2010

Jäger, Landwirte, Angler, Vogelkundler, Mitglieder der Ratsfraktionen, Feuerwehrleute der Löschgruppe Steinbründorf, Mitarbeiter der Biologischen Station Ravensberg und andere Naturschützer kümmern sich um ” Schnepfenstrich “.

Das nenne ich gemeinsames Einstehen für den Naturschutz.

Überaus erstaunlich wie verschiedene Interessengruppen zusammenarbeiten, verschiedene Ziele, Bereiche im Naturschutz gemeinsam angehen.

Nicht nur dann wenn es um die Verwirklichung eigener Interessen, Vorlieben geht.

Sondern der Blickwinkel für alle Problematiken in Punkto Naturschutz vorhanden ist.

Komisch wird doch häufig auch von Anglern oder anderen Interessengruppen angemerkt wie negativ die eine „ Naturschutzgruppe „ der anderen  gegenüber eingestellt ist.

Aber so sprechen auch nur diejenigen welche auf regionaler Ebene selbst wenig oder nichts mit Naturschutz zu tun haben oder sich nur das Wort „ Naturschutz „ auf die Jacke schreiben weil es modern ist.

Oder der Punkt Naturschutz begrenzt sich auf den Schutz seiner bevorzugten Ausrichtung.

Gleichzeitig wird aber jede Kritik von anderer Seite abgetan, als Kriegserklärung gesehen, besonders dann wenn auf berechtigte Probleme hingewiesen wird.

Leider in der Anglerschaft weit verbreitet, wie in vielen Foren zu sehen aber auch auf Seiten anderer Organisationen welche in Anglern nur ein Übel sehen.

Unterm Strich ist es immer das Gleiche.

Angebliche negative Erfahrungen, Feindesbilder oder markige Aussprüche äußern oftmals jene die überhaupt nichts im realen Leben mit dem Naturschutz, über-, unter-, neben dem Gewässer zu tun haben und hatten , gleich gar nicht wenn es Ziele sind die alle Interessengruppen nur gemeinsam angehen können.

Lächerlich wird es dann, wenn öffentliche Web-Seiten genau diese spalterei dulden, Aussagen die dazu beitragen negieren, aber plötzlich weil es „ Schick „ ist, eine Plattform zur Annäherung bieten wollen.

Naja wie heißt es immer: Schuster bleib bei deinem Leisten!

Dieses Beispiel zeigt jedenfalls das verschiedene Interessengruppen die ein ernsthaftes Interesse haben, gut zusammen arbeiten können und auch umsetzen.

Hut ab davor.

»Wir kümmern uns hier um den Schnepfenstrich«, sagt Dr. Eckhard Neddermann und grienst. Die 50 Naturschützer, die am Samstag bei eisiger Kälte auf dem Feld an der Lemgoer Straße arbeiten, haben indes nicht Unanständiges im Sinn.

Zum zehnten Mal hatte das »Vlothoer Forum Natur« zu einem Aktionstag eingeladen, um heimische Biotope zu pflegen. Jäger, Landwirte, Angler, Vogelkundler, Mitglieder der Ratsfraktionen, Feuerwehrleute der Löschgruppe Steinbründorf, Mitarbeiter der Biologischen Station Ravensberg und andere Naturschützer hatten sich um neun Uhr auf dem Hof Schmitz eingefunden.

Der Interessengemeinschaft Forum Natur gehören die heimischen Jäger, Landwirte, Vogelkundler, Angler und Naturschützer an. Seit Jahren führen die Forum-Mitglieder mindestens einmal jährlich eine umfangreiche Aktion zugunsten von Natur- und Umwelt durch.
Hier zu zwei Artikeln.

http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/herford.php?id=35424&artikel=1

http://www.vlothoer-anzeiger.de/lokales/vlotho/3375025_Forum_Natur_auf_dem_Schnepfenstrich.html

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Aufruf zur Meldung – Elbfische mit Transponder unterwegs

Erstellt von dumduku am 3. Februar 2010

Angler in diesem Bereich sollten bei Fängen drauf achten ob Transponder in den Fischen enthalten sind.

Wenn ja bitte den Transponder einsenden an das

Institut für angewandte Ökologie, Neustädter Weg 25 in 36320 Kirtorf-Wahlen

Bitte folgende Daten mit beifügen: Ort und Datum des Fanges.

Als „ Finderlohn „ gibt es 20€ Belohnung.

Die Daten der Transponder sollen Wanderverhalten, Fischaufstiegsverhalten und Aktionsradius der Elbfische erforschen.

Der Energiekonzern Vattenfall muss eine größere Fischtreppe am Nordufer des Wehres erbauen als Kompensation für die Kühlwasserentnahme des geplanten Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg

Besser wäre gewesen, Vattenfall hätte auf das Kohlekraftwerk verzichtet.

Wenigstens soll die Fischtreppe auch funktionieren.

Deshalb sendet die Transponder ein, solltet Ihr einen im Fisch finden.

Vorsicht bei zu herzhaftem Biss in frischen Fisch aus der Elbe. Es könnte zwischen den Zähnen knirschen und splittern. Denn mehr als 1000 Speisefische, die in der Elbe von der Nordsee flussaufwärts schwimmen, tragen Transponder in ihren Körpern. Die kleinen Funk- und Kommunikationsgeräte im Gewebe sind ungefähr so groß wie Streichhölzer und sollen der Wissenschaft dabei helfen, das geheimnisvolle Leben der Fische unter Wasser zu ergründen.

Die Transponder haben einen Eisenkern mit einem Chip darauf, umwickelt mit einer Spule aus Kupferdraht. Die Sende- und Empfangsapparate im Miniformat bestehen außen aus sogenanntem medizinischen Glas. “Der Biss auf einen Transponder ist ungefährlich”, sagt Dr. Beate Adam vom Institut für angewandte Ökologie in Kirtorf-Wahlen im Vogelsbergkreis (Hessen).

Hier zum Artikel.

http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1367286/Elbfische-mit-Transponder-unterwegs.html

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Fischaufzuchtteiche am Krähenholz: Angler spannen Netze neu zum Schutz vor dem Kormoran

Erstellt von dumduku am 3. Februar 2010

Tja da nimmt das Dilemma seinen Lauf.

In der Tat bedauerlich dass die Vögel in den Gewässerüberspannungen verendet sind.

Bedauerlich aber auch, das Angelvereine und andere so ihre Fischbestände ( Aufzuchten ) schützen müssen vor dem Kormoran.

Da hilft auch kein lamentieren des Naturschutzbundes.

Wenn nicht bald etwas in Richtung Kormoran passiert wird das die sich häufende Realität werden.

Unter den Augen der Veterinärbehörde des Landkreises Goslar überspannten am Samstag Mitglieder des Angelsportvereins (ASV) Braunschweig die Fischaufzuchtteiche am Krähenholz mit Netzen. Grund waren Kormorane und Schwäne, die sich darin verfangen und erdrosselt hatten. Das hatte Mitglieder des Naturschutzbundes auf den Plan gerufen, die von „Vogeldrama“ und „Skandal“ sprachen.

Unterdessen bedauert der ASV, dass Vögel zu Tode kamen, informiert in einem Schreiben aber auch, weshalb es zwingend notwendig sei, die Aufzuchtanlage vor Kormoranen zu schützen.

Zum einen entstehe ein wirtschaftlicher Schaden, so ASV-Vorsitzender Dr. Detlev Wulff. Aber noch wichtiger sei ein anderer Aspekt: Der ASV Braunschweig habe im Laufe der letzten 25 Jahre erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Wiedereinbürgerung von Fischen wie Lachs und Meerforelle, sowie die Verbesserung des Bestandes an Wanderfischen insgesamt zu unterstützen.

Hier zum Artikel.

http://www.goslarsche.de/Home/harz/vienenburg_arid,108973.html

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Tierschützer verliert Prozess gegen Angler

Erstellt von dumduku am 3. Februar 2010

Tierschutz ist eine gute Sache. Bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz sollte auch gehandelt werden.

Aber was sich dieser „ Tierschützer „ erlaubt hat sprengt jeden Rahmen.

Er forderte dass wenn ein Angler merkt dass ein Fisch Kapital ist, dieser die Angelschnur kappen muss um die Quälerei des Drills zu beenden.

Auch wenn der Angler den Fisch verwerten möchte.

Na klar, Tierschutz bedeutet ja auch den Fisch mit Haken und Restschnur im Wasser elendig eingehen zu lassen wenn Er mit der Schnur hängen bleibt.

Das rumgebrüllte in diversen Foren über den Fang finde ich auch nicht prickelnd, weil es eben solche Leute auf den Plan ruft.

Aber in dem Fall machte dieser „ Tierschützer „ jetzt eine kapitale Bauchlandung.

Gut so.

Was hätte es an Auswirkungen gehabt, hätte Er diesen Rechtsstreit gewonnen!


Wer einen kapitalen Hecht aus dem Zürichsee zieht, gehört laut dem Zürcher Tieranwalt Antoine F. Goetschel vor den Richter. Dort, vor dem Horgener Bezirksgericht, landeten er und der angeklagte Hechtangler P. G. heute. P. G. solle wegen Tierquälerei mit mindestens 6 Tagessätzen und einer Busse von 200 Franken bestraft werden. Immerhin sollte ein bedingter Vollzug bei einer erfolgreichen Bewährung von zwei Jahren eingeräumt werden.

Ein Zeitungsartikel im «Tages-Anzeiger», in dem der Angler von seinem Fang schwärmte, wurde auf der Seite der Tierschützer ganz anders ausgelegt: «Gemäss dem «TA»-Bericht wurde ein 22 Pfund schweres, hoch entwickeltes Wirbeltier während zehn Minuten einem Todeskampf, verbunden mit Schmerzen, Leiden und Schäden (Angelhaken) ausgesetzt», begründete der Zürcher Tierschutz.

«Enormer Belastungskampf für den Hecht»

Aufgrund dieses Artikels verlangten die Zürcher Tierschützer ursprünglich sogar noch eine weit drakonischere Strafe von 45 Tagessätzen und einer Busse von 500 Franken, da der Fischer in Kauf nahm, dass das Tier Todesqualen erlitt. Der Tieranwalt hielt in einer Stellungnahme fest: «Der Beschuldigte hätte als erfahrener Fischer die enorme Belastung für den Hecht erkennen und den Todeskampf verhindern bzw. den Fangvorgang beenden müssen.»

Hier zum Artikel.

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Vernichtendes-Hechturteil-fuer-Tierschuetzer-11999854

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Dem Angelsportverein Bordesholm ist die Pacht zu teuer

Erstellt von dumduku am 3. Februar 2010

Ich kann den Angelverein völlig verstehen bei den Pachtpreisen was die Eigentümer aufrufen, dieses Gewässer zu verlassen.

3000€ für eine Pfütze von 3 Hektar ist eine bodenlose Frechheit.

Zum anderen wird dann auch einmal deutlich gemacht, dass diese Abzocke nicht mehr geduldet wird.

Was die Eigentümer nicht weiter stört, weil Sie sich sicher sind, das Gewässer an den Mann zu bringen.

Hoffentlich gelingt es nicht.

Der neue Vereinschef, der seit drei Jahren Mitglied ist: „Wir bedauern es sehr, aber die beiden Pächter haben den Bogen in finanzieller Hinsicht überspannt. Wir hätten Zusatzbeiträge von unseren Mitglieder nehmen müssen“, gegründete er den Schritt. 20 Euro hätte jeder geangelter Fisch rein rechnerisch gekostet und das lohne sich nicht, führte May aus. Nach Informationen unserer Zeitung sollte die Pacht 3000 Euro pro Jahr betragen. In diesem Betrag sind noch nicht die Kosten für den Besatz – Karpfen, Aale, Barsche und Schleien – enthalten. Bei der Seegemeinschaft in Neumünster liege die Jahresgebühr mit 1500 Euro deutlich darunter.

Hier zum Artikel.

http://www.kn-online.de/lokales/rendsburg_eckernfoerde/135556-Dem-Angelsportverein-Bordesholm-ist-die-Pacht-zu-teuer.html

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Rettungsaktion auf dem Blanken Teich in Jüterbog

Erstellt von dumduku am 3. Februar 2010

In vielen Gewässern haben Fische jetzt Probleme durch den entstehenden Sauerstoffmangel.

So auch in Jüterbog.

Die Angler und ein Sponsor griffen jetzt ein und sorgten für eine Sauerstoffanreicherung.

Warum die Stadtverwaltung nicht selbst in der Lage ist, zu helfen wenn es nötig ist, bleibt wie immer ein Geheimnis.

Wie häufig in letzter Zeit.

Schließlich möchte auch die Stadtverwaltung nicht dass im Frühjahr die Bürger der Stadt die Nase rümpfen und Kinder werden den Anblick der Fischleichen auch nicht prickelnd finden.

Mein Dank dem Sponsor dieser Aktion und den Anglern vor Ort.

Wie schon in vorherigen Wintern fand gestern am und im Jüterboger Blanken Teich eine Rettungsaktion statt. Das Wasser wurde mit Sauerstoff angereichert, um die Fische vor dem Erstickungstod zu bewahren. „Unter der seit langem geschlossenen Eisdecke haben die Fische zu wenig Luft“, erklärte Hans-Eckart Schneider gegenüber der MAZ. Der Vorsitzende des Anglerortsvereins zeigte sich in hohem Maße besorgt, als ihm die Messwerte zugerufen wurden.

Höchste Zeit also, etwas zu unternehmen. Die Jüterboger Angler freuten sich, diesmal mit der Jüterboger Firma Reich einen Partner gefunden zu haben.

Hier zum Artikel.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11721499/61939/Rettungsaktion-auf-dem-Blanken-Teich-Frischluft-bei-die.html

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Damit Forellen laichen können

Erstellt von dumduku am 3. Februar 2010

Jede Renaturierung von Fließgewässern begrüße ich außerordentlich.

Zumal die Möglichkeiten Fördergelder zu erhalten hervorragend sind.

Warum Angler allerdings immer Fische besetzen müssen die keine Reproduktionsmöglichkeit haben wird mir immer ein Rätsel bleiben.

Johannes Langen (61), Ingenieur beim Wasserverband Obere Lippe, hat gestern in Bad Wünnenberger Umweltausschuss Renaturierungspläne vorgestellt.

»Bis jetzt handelt es sich nur um Pläne. Wenn Stadtverwaltung und Politiker mitziehen, könnte die Renaturierung aber in drei bis vier Jahren abgeschlossen sein«, sagt Langen, der selbst in Bad Wünnenberg lebt. Über anfallende Kosten kann der Gewässer-Experte noch nichts sagen. Fest steht aber, dass das Land solche Maßnahmen mit 80 Prozent fördert. »Den Rest würden sich die Stadt und der Wasserverband teilen«, sagt Johannes Langen.

»Mit dem Renaturierungsprojekt möchten wir erreichen, dass Forellen von den Anglern nicht mehr eingesetzt werden müssen, sondern im Karbach auch wieder Laichplätze finden«, sagt Langen.

Hier zum Artikel.

http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/paderborn.php?id=35288&artikel=1

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Die Weser hat schon länger Probleme,maßgeblich durch andere Verursacher,die nicht aus Thüringen kommen. Aber Thüringen zieht sich nicht aus der Verantwortung,ein Zeichen das alle Anlieger zur Verbesserung der Weser beitragen wollen. Salzlast und Nitratgehalt sollen reduziert werden Mit einem gemeinsamen Programm wollen die Umweltminister des Weser-Einzugsgebietes die Qualität des Flusses verbessern. Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) sagte, die am Freitag beschlossenen Maßnahmen seien eine «große Chance», länderübergreifend für eine nachhaltige Verbesserung der Qualität von Flüssen, Seen und des Grundwassers zu sorgen. Hier zum Artikel. http://www.ad-hoc-news.de/nitratgehalt-umweltminister-wollen-wasserqualitaet-der--/de/Regional/Sachsen-Anhalt/20771016