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Eine Gute Nachricht.Wenn die Tendenz weiter so positiv verl├Ąuft,ist es ausgezeichnet f├╝r unsere Gew├Ąsser und Fischbest├Ąnden. Liest man aber aufmerksam die Presse,k├Ânnte man besonders dieses Jahr das Gef├╝hl haben,das Fischsterben vermerrt in verschiedenen Regionen auftreten. Sei es durch nat├╝rliche Umwelteinfl├╝sse,aber besonders auch durch Schadstoffeinleitungen und Milch von Bauern. Eigentlich kann man seit Monaten fast jeden Tag irgendwo von einem Vorfall lesen. Aber gut,das es in Niedersachsen anscheinend nicht der Fall ist,obwohl 34 F├Ąlle in 2008 ja nicht gerade wenig sind. In nieders├Ąchsischen Binnengew├Ąssern gibt es immer weniger Fischsterbenvorf├Ąlle. Das belegt die Fischsterbenstatistik, die das Dezernat Binnenfischerei des Nieders├Ąchsischen Landesamtes f├╝r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) seit Ende der 80er Jahre erstellt. Seit Beginn der Auswertungen ist ein r├╝ckl├Ąufiger Trend bei Fischsterbenvorf├Ąllen zu beobachten. So gab es 1989 noch 68 Meldungen zu Fischsterben, 2008 mussten nur noch 34 Meldungen verzeichnet werden. Unter anderem ist dies einer verbesserten Gew├Ąsserqualit├Ąt zu verdanken. Die Fischsterbenstatistik zeigt zudem, dass Vorf├Ąlle durch industrielle oder kommunale Abw├Ąsser aufgrund von strengerer Reglementierung, verbesserter Kl├Ąranlagen und Abwasser-Technologie kaum noch vorkommen. Hier zum Artikel. http://www.laves.niedersachsen.de/master/C58593255_N1222_L20_D0_I826.html