www.angeltechniken.de

Der Blog f├╝r Einsteiger und ambitionierte Angler

Newsletter

Mit dieser Newsletter-Funktion wird man bei jedem neuen Beitrag informiert, sodass man immer auf dem laufenden ist. Die folgende Einwilligungserkl├Ąrung zum Datenschutz ist jederzeit widerrufbar!

Hinterlasse deine eMail-Adresse um in die Newsletter-Liste aufgenommen zu werden.

email:

Anmelden   Abmelden

captcha
Bitte Zeichen eingeben:

PDF erstellen    Sende Artikel als PDF   
Seite drucken Seite drucken
 
Content Protected Using Blog Protector By: PcDrome.
H├Ątten gleich Rotfedern schreiben k├Ânnen,sonst denken viele zuerst an Grasfische usw.. Egal es geht um Rotfedern. An sich ja keine schlechte Idee. Frage mich nur wie es den Rotfedern ergeht,die sich vielleicht pr├Ąchtig vermehren,wenn die gro├čz├╝gige Nahrungsbasis schwindet ? Aber vielleicht ist der Prozess so langsam das sich die Rotfeder Population selbst den schwindenden Nahrungsressourcen anpasst. Seit Jahren sorgt die Wasserpest im Toeppersee f├╝r ├ärger. Angler, Segler, Surfer, Lebensretter - sie alle k├Ânnen das Klagelied ├╝ber den Schlingpflanzenteppich anstimmen. In diesem Sommer war's besonders schlimm. Die Stadt steht dem Ph├Ąnomen macht- und tatenlos gegen├╝ber, hat aber eine halbe Million Euro zur Bek├Ąmpfung in den Haushalt gestellt. Doch es werde Millionen und Jahre kosten, das Problem zu l├Âsen, prophezeite Peter Greulich noch im Sommer: ÔÇ×Ein Naturereignis kann die Politik nicht aufhalten.ÔÇŁ Wenn sich der Umweltdezernent da mal nicht geirrt hat. Denn das Naturereignis k├Ânnte die Natur selbst aufhalten. Und die Politik kann dabei nachhelfen. Wie das geht, macht der Ruhrverband derzeit vor: Er setzt in seinen Ruhrstauseen tausende Fische aus, die die Pflanzen wegfressen. Und die f├╝r Duisburg beste, weil meist entscheidende Nachricht: Die L├Âsung ist spottbillig. Die 9000 gez├╝chteten Fische, die der Ruhrverband vor wenigen Wochen pro See ausgesetzt hat, kosten rund 6000 Euro. Die sogenannte ÔÇ×RotfederÔÇŁ, eine heimische Karpfenart mit blutroten Flossen, die in NRW zu den gef├Ąhrdeten Arten z├Ąhlt, frisst pro Tag bis zu 25 Gramm der l├Ąstigen Alge. ├ťber die simple Variante zur Bek├Ąmpfung der ÔÇ×Elodea nuttalliiÔÇŁ, die vom Grund so hoch w├Ąchst, dass sie den Toepper mit einem gr├╝nen Teppich bedeckt, wird bald auch in Duisburg diskutiert werden. Hier zum Artikel. http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/west/2009/12/3/news-142486164/detail.html