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Der Blog f├╝r Einsteiger und ambitionierte Angler

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Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung und hoffentlich wird diese Zeitspanne genutzt um die Privatisierung der Landesgew├Ąsser zu stoppen. Zur Ankuendigung der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG), in den naechsten Monaten keine Seen auszuschreiben, erklaert die zustaendige Berichterstatterin der Arbeitsgruppe Ernaehrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion Waltraud Wolff: Die Verlaengerung des Moratoriums ist ein wichtiger Schritt. Die bisherige Praxis der Privatisierung von Seen hat zu erheblichen Protesten gefuehrt. Koennen Badestellen noch von Touristen und Anwohner genutzt werden? Bleibt Angeln moeglich? Diese Fragen bewegen die Menschen und sind fuer die Gemeinden von grosser Bedeutung. Hier zum Artikel. http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=394291 Und hier gleich noch eine Pressemitteilung zum Thema Gew├Ąsserprivatisierung. Kaum K├Ąufer f├╝r bundeseigene Seen Naja die Aussage das ja kaum Gew├Ąsser verkauft werden zwecks mangelnden Interesse und deshalb eigentlich die ganze Aufregung umsonst ist ,soll wahrscheinlich auch nur " einlullen " . Was heute nicht richtig l├Ąuft,kann Morgen schon wieder v├Âllig anders aussehen. Es geht um die grundlegende Sache. Die Protestwelle erreicht heute ihren H├Âhepunkt. Der Bund f├╝r Umwelt und Natur (BUND) wird Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) eine Petition mit mehr als 5000 Unterschriften ├╝berreichen, mit der sich Angler, Touristiker und andere gegen gegen den Verkauf von ├Âffentlichen Gew├Ąssern an private Investoren wenden. Mecklenburg-Vorpommern will am Freitag eine Bundesratsinitiative gegen die Privatisierung bundeseigener Seen einbringen. Die Gew├Ąsser sollten stattdessen unentgeltlich in das Eigentum der L├Ąnder ├╝bergehen, forderte Backhaus. Hier zum Artikel. http://www.nordkurier.de/index.php?objekt=nk.nachrichten.m-v&id=612172