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Der Blog f├╝r Einsteiger und ambitionierte Angler

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Content Protected Using Blog Protector By: PcDrome.
Ich muss zugeben,von dieser Fischart auch noch nichts geh├Ârt zu haben. Bedenkt man das diese Fischart als verloren galt,ist es umso sch├Âner Sie nun wieder vorzufinden. Auch wenn Er nicht im Lech vertreten war,zeigt es wie sich die Fischartenvielfalt wandelt. In dem Fall,einer bedrohten Fischart auch gut,wenn Er dort seinen Lebensraum findet uns erhalten bleibt. Eine Aussage finde ich bemerkenswert. " Denn nur, wenn ein Tier in den Lebensraum passt, kann es keinen Schaden anrichten. " Beim Steingressling besteht die Gefahr einer negativen Auswirkung nicht. Bei anderen Fischarten die auch wir Angler,Fischer aus wirtschaftlichen Gr├╝nden,Attracktivit├Ątsbesatz ins Gew├Ąsser lassen,einschleppen sieht es oftmals anders aus. Dar├╝ber sollten wir Angler auch mal nachdenken.Oder andere ├╝bernehmen das f├╝r uns,was mit Sicherheit Auswirkungen auf uns Angler hat. In Gersthofen bei Augsburg haben Spezialisten das Bayerischen Landesamts f├╝r Umwelt im Lech gleich vier erwachsene Exemplare des Steingresslings (lat. Romanogobio uranoscopus) in ihren Keschern gefunden. In Bayern gilt der Kleinfisch aus der Familie der Gr├╝ndlinge als vom Aussterben bedroht, ist seit ├╝ber 100 Jahren nicht mehr nachgewiesen worden. Laut Landesamt steht er auch europaweit auf der Liste sch├╝tzenswerter Arten. Den Fischern vor Ort ist der Steingressling bislang kein Begriff. ÔÇ×Ich h├Âre den Namen zum ersten MalÔÇť, sagt Alois Neumann, Vorsitzender des Peitinger Fischereivereins. Die Peitinger fischen vorwiegend im Deutensee und in der Peitnach. Hier zum Artikel. http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/gutes-zeichen-vielfalt-lech-537937.html