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Der Blog f├╝r Einsteiger und ambitionierte Angler

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Content Protected Using Blog Protector By: PcDrome.
Naja nichts wirklich neues.Dar├╝ber wird schon seit Jahren berichtet. Zeigt aber deutlich was das einschleppen nicht heimischer Fischarten f├╝r verherende Folgen haben kann. ├ähnlich mit dem Forellenbesatz in den Nationalparks,die heute entnommen werden,weil die heimischen Forellenpopulationen immer weiter zur├╝ckgedr├Ąngt wurden. Nun kann man sagen,ja,ja,die Ami`s wieder.Das haben Sie nun davon. Weit gefehlt. Wir brauchen doch nur mal vor unsere eigene Haust├╝r schauen. In Bayern z.B. wurden in Baggerssen Welse besetzt.Keiner machte sich Gedanken ├╝ber Hochwasser.Ende vom Lied,diese Baggerseen wurden ├╝berschwemmt,die Welse gibt es nun ├╝berall,man jammert und spricht von einer Plage. ├ähnlich Regenbogenforellenbesatz usw.. Hauptsache man hat seinen schnellen Nutzen,was interessiert da ,ob es fatale Auswirkungen auf andere heimische Fischarten hat. Schaut man sich viele Anglergew├Ąsser an,bekommt man schon das Gr├╝beln.Da ist alles vertreten was Anglers Herz erfreut. Kann ja nichts passieren,ist ein abgeschlossendes Gew├Ąsser ! Dachten die Amerikaner auch. Wie leicht ohne sich Gedanken zu machen,wird doch jede Fischart besetzt,nach Ihr geschrieen. Warum nicht auch noch Streifenbarsch.In einigen Gew├Ąssern wurde Er ja schon verteilt. Was interessieren uns unsere heimischen Fischarten ! V├Âllig egal,solange man ja nachkippen kann. Ist der Gau dann mal da,wundern sich alle. Aber auch Wir schreiben uns ja auf die Fahnen,die Heger-,Pfleger-, unserer heimischen Fischarten zu sein. Daran kann man bei Teilen der Angler,Fischer manchmal schon zweifeln. Asiatische Arten wie Silber- oder Marmorkarpfen werden gerne importiert, um ├╝berm├Ą├čigen Algenwuchs in Zuchtanlagen zu vertilgen. Bei ├ťberschwemmungen in den 90er Jahren waren sie in Scharen aus Aquakulturen im S├╝den entkommen und arbeiten sich seither nordw├Ąrts voran. Die Gouverneurin des US-Staates Michigan, Jennifer Granholm, sieht schon eine ÔÇť├Âkologische KatastropheÔÇť heraufziehen. Die bis zu 1,20 Meter langen und 45 Kilogramm schweren Fische k├Ânnen t├Ąglich bis zu 40 Prozent ihres K├Ârpergewichts an Plankton vertilgen. Sie fressen den kleineren und weniger aggressiven einheimischen Fischarten die Nahrung weg und gef├Ąhrden damit die Fischerei an den Gro├čen Seen, immerhin ein Sieben-Milliarden-Dollar-Gesch├Ąft. Hier zum Artikel. http://www.tz-online.de/nachrichten/welt/oeko-katastrophe-karpfen-invasion-nordamerika-547836.html